OSENBERG - SPORTPRESSE
FUSSBALL-REPORT    BERGISCHE HANDBALL-ZEITSCHRIFT    MATCHBALL


MALINA MARIE VORLICEK-MICHALCZIK WECHSELT ZUM BHC

05.07.26 TRANSFER-COUP - Der Trainingsauftakt beim Bergischen HC startete mit vielen neuen Gesichtern und einer
großen Überraschung. Neben dem neuen Trainergespann Ruben Voßhans und Melvin Lehner, stellte Assina Müller nicht nur die Neuzugänge Jasmina Gierga, Emma Montag und Marlene Wagner vor. Sie hieß auch Ex-Nationalspielerin Malina Marie Vorlicek-Michalczik Willkommen in der BHC-Familie. Die 24-Jährige, die in der Saison 2021/22 Torschützenkönigin in der Bundesliga war, wechselt vom Deutschen Meister HSG Blomberg-Lippe ins Bergische Land.
„Unsere Saisonauswertung hat deutlich gezeigt, dass uns im Angriff eine echte Führungspersönlichkeit gefehlt hat. Mit Marie gewinnen wir genau diesen Spielertyp: Sie übernimmt Verantwortung, geht voran und lebt die Emotionalität vor, die wir auf dem Feld sehen wollen. Ihre Leaderqualitäten und ihre Vorbildfunktion werden unserer Mannschaft wichtige Impulse geben. Wir sind überzeugt, dass sie sowohl sportlich als auch menschlich eine echte Verstärkung für unser Team sein wird. Deshalb freuen wir uns sehr, Marie bei uns begrüßen zu dürfen“, so Assina Müller zu dem Transfer-Coup.
Vorlicek-Michalczik, die vor einer Woche den Bundesliga-Handballer Pascal Vorlicek geheiratet hat, ist nach überstandener Verletzung topfit und freut sich auf die neue Herausforderung: „Ich hatte sehr gute Gespräche mit dem Verein und war vom Projekt BHC von Anfang an überzeugt. Es ist ein spannendes Umfeld mit klaren Zielen, und genau deshalb habe ich mich für den Wechsel entschieden. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass der Verein seine ambitionierten Ziele erreicht. Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. Nach langer Zeit ist dieser Wechsel für mich ein neuer Schritt, auf den ich mich sehr freue. Ich bin gespannt auf die kommende Zeit, darauf, die Mannschaft kennenzulernen und gemeinsam erfolgreich zu sein. Besonders freue ich mich schon auf das erste Heimspiel und darauf, die Fans in der Halle zu erleben.“ Foto: BHC

FRÖHLICH FREUT SICH ÜBER SEIN ERSTES WSV-TOR AUF DEM FREUDENBERG

05.07.26 TESTSPIELE - Sollte er sich ärgern oder freuen? Der neue WSV-Trainer Tim Schneider zeigte sich nach dem 2:2 im ersten Testspiel gegen den VfB Hilden durchaus zufrieden. Den VfB hat er in diesem Jahr in die Regionalliga geführt. Warum soll ihm dieses Kunststück mit der jungen, hungrigen und total runderneuerten Truppe in Wuppertal nicht gelingen? Trotz allem Druck nach der Mini-Vorbereitung könnte es aber nur dann das hochgesteckte Ziel (Platz im oberen Drittel) erreicht werden, wenn die in Windeseile verpflichtete und von "Schwerarbeiter" Kennart Strufe geholten "Neuen" keine Flops sind. Durch ein frühes Tor des von Erkenschwick geholten Brian,Igbinadolor) ging der WSV in Führung. Und nach dem Ausgleich der Hildener war es der erst 17 Jahre alte Linus Lillebror Fröhlich, der für die Gastgeber kurz vor der Pause zum 2:1 traf. Etienne Feese gelang nach 70 Minuten der Ausgleich. 2:2 - ein gerechtes Unentschieden in einem Test vor 333 Zuschauern auf dem Freudenberg. MAO

Fotos vom Freudenberg: Jochen Classen

WUPPERTALERIN FEIERT WELTMEISTERTITEL

05.07.26 U20 FRAUEN WM - Es kommt selten vor, dass eine deutsche Nationlmannschaft gegen Dänemark gewinnt. Am Sonntagmittag feierten die DHB-Frauen einen glänzenden, eindrucksvollen Erfolg.
Nach dem tollen 33:26 (15:14)-Sieg kannte die Freude keine Grenzen. Und mittendrin statt nur dabei: Lena Lindemann. Die Wupperrtalerin steigerte sich in der zweiten Halbzeit, zeigte Superparaden am laufenden Band und war als Torhüterin die Matchwinnerin des Finales, nachdem sie schon im Viertelfinale den knappen Erfpög gegen Norwegen sichergestellt hatte. Die Mannschaft konnte sich 2026 in der Volksrepublik China im Finale gegen die dänische Auswahl erfolgreich durchsetzen und erspielte sich so ihren zweiten Weltmeistertitel. Eltern und Bruder aus Cronenberg feierten mit Lena, die schon 2025 mit den DHB-Girls Europameister geworden war. Nach einigen Jahren in der Jugend des TV Beyeröhde war die 20-Jährige für zwei Jahre zu Bayer Leverkusen gewechselt und steht seit dem vergangenen Sommer im Tor des Zweit-Bundesligisten BHC in Solingen. Dort wird sie auch - wie berichtet - in der kommenden Saison das Tor hüten. Vielleicht wird die Handballerin aus Wuppertal dann auch mal in ihrer Heimatstadt die verdiente Ehrung bekommen.  MAO/Fotos: DYN

WSV SICHERT SICH DIE DIENSTE VON EREN ALBAYRAK

04.07.26 FUSSBALL OBERLIGA - Der Wuppertaler SV hat sich für die kommende Spielzeit in der Offensive verstärkt und verpflichtet Mittelstürmer Eren Albayrak von der SG Finnentrop/Bamenohl.
Der 23-Jährige lief in den vergangenen beiden Spielzeiten für den Oberligisten aus Westfalen auf und machte dort mit starken Torquoten auf sich aufmerksam. In der abgelaufenen Saison erzielte der 1,85 Meter große Rechtsfuß 18 Tore und bereitete vier weitere Treffer vor. Bereits in der Saison zuvor gelangen ihm in 29 Einsätzen zehn Tore und fünf Assists. Ausgebildet wurde Albayrak in der Jugend des Hombrucher SV.
Vorstand Sport Lennart Strufe freut sich über den Neuzugang:
„Bei der Besetzung unserer Offensive war es uns wichtig, unterschiedliche Spielertypen zusammenzustellen. Eren ergänzt unser Angriffsprofil als beweglicher Mittelstürmer, der Spielintelligenz, Torgefahr und mannschaftsdienliche Arbeit miteinander verbindet. Dabei arbeitet er auch mit großer Intensität gegen den Ball und bringt die Mentalität mit, die wir für unsere Spielweise benötigen. Genau diese Kombination aus seinen fußballerischen Qualitäten und seiner Persönlichkeit macht ihn zu einer wertvollen Verstärkung für unsere Mannschaft.“
Die WSV-Fans müssen nicht lange warten, um den Angreifer erstmals im WSV-Trikot zu sehen: Bereits beim ersten Testspiel der Sommervorbereitung am morgigen Sonntag gegen Regionalliga-Aufsteiger VfB Hilden wird Eren Albayrak erstmals im Aufgebot von Trainer Tim Schneider stehen. Foto: WSV

BAUMGARTEN FÜR ZECIRI

04.07.26 FUSSBALL BEZIRKSLIGA - Erst Kunstrasen, dann Landesliga-Aufstieg. Die Ziele des FK Jugoslawija sind einen Monat vor Saisonstart klar abgesteckt. „Wir wollen 2027 die Nummer zwei im Tal hinter dem WSV sein“, hatten die Verantwortlichen vor drei Jahren erklärt, als der Klub noch in der Kreisliga A kickte,
Mit dabei Jean Baumgarten. Aber nicht mehr als Spieler, sondern als Assistent seines Freundes, Cheftrainer Flrorim Zeciri. Den vertritt Baumgarten in den nächsten Wochen. Weil Florim endlich mal mit seiner Familie Urlaub machen möchte.
Die beiden Trainer können einide interessante Neuzugänge begrüßen, unter andere, Tarkan Türkmen, der vom DV Solingen zum Uellendahl wechselt, wo Jugos trainieren wird, weil der Platz am Opphof nun doch einen Kunstrasen erhält. Weitere Zugänge:
Florian Juka (FC Roj), Hazim Dezic (SSV Germania), Sebastian Schmieta (TSV Ronsdorf), Ali Bouzraa, Taha Belfidil (beide SC Ayyildiz Remscheid), Maximilian Kytza (SSV Bergisch Born). Text: Manfred Osenberg, Foto: Odette Karbach

FABRIZIO FILI WECHSELT ZUM WSV

03.07.26 FUSSBALL OBERLIGA - Der nächste Neuzugang für die kommende Spielzeit steht fest: Fabrizio Fili wechselt vom VfB Lübeck zum WSV und wird künftig das zentrale Mittelfeld verstärken. Der 22-jährige gebürtige Leverkusener bringt trotz seines jungen Alters bereits reichlich Erfahrung aus der Oberliga mit. Insgesamt absolvierte der 1,78 Meter große Mittelfeldspieler bislang 54 Oberliga-Partien. Darüber hinaus kam er in der Rückrunde der vergangenen Saison dreimal in der Regionalliga Nord für den VfB Lübeck zum Einsatz.
Seine fußballerische Ausbildung genoss Fili bei Viktoria Köln. Dort sammelte er unter anderem 24 Einsätze in der U19-Bundesliga, ehe ihn sein Weg über die SG Wattenscheid, die Spielvereinigung Erkenschwick, den SV Schermbeck und Germania Ratingen schließlich zum VfB Lübeck führte.
Sportvorstand Lennart Strufe freut sich auf den Neuzugang: „Mit Fabrizio gewinnen wir einen zentralen Mittelfeldspieler, der mit seiner Technik, seiner Spielintelligenz und seiner Ruhe am Ball überzeugt. Besonders unter Druck findet er immer wieder gute Lösungen und verleiht unserem Spiel die Struktur und Sicherheit, die wir im Zentrum gesucht haben. Darüber hinaus bringt er die Dynamik und Ballsicherheit mit, um sowohl defensiv als auch offensiv Akzente zu setzen. Mit seinen Qualitäten kann er unserem Spiel mehr Kontrolle, Stabilität und zusätzliche Impulse verleihen.“
Mit Fabrizio Fili gewinnt unser Team einen spielstarken Mittelfeldakteur, der trotz seines jungen Alters bereits wertvolle Erfahrung mitbringt und das Zentrum sowohl spielerisch als auch taktisch bereichern soll. Foto: WSV

DUJE GOLES VERSTÄRKT DIE OFFENSIVE DES WSV

03.07.27 FUSSBALL OBERLIGA - Der Wuppertaler SV kann den nächsten Neuzugang für die kommende Spielzeit präsentieren: Offensivspieler Duje Goles wechselt vom TuS Ennepetal an die Hubertusallee.
Der 23-Jährige bringt reichlich Erfahrung aus der Oberliga Westfalen mit. In bislang 86 Oberliga-Partien war Goles an 30 Treffern direkt beteiligt. In der vergangenen Saison erzielte der offensive Mittelfeldspieler sechs Tore und bereitete vier weitere Treffer für den TuS Ennepetal vor. Dort spielte er unter anderem gemeinsam mit Ex-WSV-Spieler Kevin Hagemann.
Der 1,80 Meter große Rechtsfuß überzeugt vor allem durch seine technische Qualität, seine Dynamik und seine Vielseitigkeit im Offensivspiel. Mit seinen Fähigkeiten soll er die Offensive des WSV weiter verstärken.
Lennart Strufe, Vorstand Sport des Wuppertaler SV, sagt: „Duje ist ein variabel einsetzbarer Offensivspieler, der Technik, Dynamik und Kreativität miteinander verbindet. Er verfügt über ein gutes Gespür für Spielsituationen, ist sowohl als Torschütze als auch als Vorlagengeber gefährlich und gibt uns im Offensivbereich zusätzliche Flexibilität. Trotz seines jungen Alters hat er bereits gezeigt, dass er konstant gute Leistungen auf den Platz bringen kann. Wir freuen uns sehr, dass er sich für den WSV entschieden hat und sind überzeugt, dass er mit seinen fußballerischen Fähigkeiten und seiner Persönlichkeit hervorragend zu unserer Mannschaft passt.“
Mit der Verpflichtung von Duje Goles gewinnt der Wuppertaler SV einen entwicklungsfähigen Offensivspieler hinzu, der trotz seines jungen Alters bereits über wichtige Erfahrung verfügt und künftig das Offensivspiel der Rot-Blauen bereichern soll. Foto: WSV

METTMANN-SPORT ERNEUT SPITZENREITER

03.07.26 BARMENIA FAIR PLAY RANKING - Diese Saison kann Mettmann-Sport im Seniorenpokal punkten.Im Jugendpokal glänzt diese Saison erneut der TSV Beyenburg mit dem geringsten Punktabzug.


WSV FREUT SICH: SARIC BLEIBT

02.07.26 FUSSBALL OBERLIGA - Der Wuppertaler SV kann eine weitere wichtige Personalentscheidung vermelden: Semir Saric hat seinen Vertrag verlängert und wird den gemeinsamen Weg auch in der Oberliga mitgehen.
Der 28-jährige offensive Mittelfeldspieler zählt seit Jahren zu den Säulen des WSV. Mit seiner technischen Qualität, seiner Spielintelligenz und seiner Erfahrung ist der Rechtsfuß nicht nur auf dem Platz ein wichtiger Baustein, sondern auch eine echte Identifikationsfigur für die Fans. In bislang 220 Pflichtspielen für den Wuppertaler SV erzielte Saric 41 Tore und bereitete weitere 35 Treffer vor.
Lennart Strufe, Vorstand Sport des Wuppertaler SV, sagt:
„Semir ist seit vielen Jahren ein prägendes Gesicht des Wuppertaler SV und hat sich mit inzwischen über 200 Pflichtspielen einen besonderen Stellenwert im Verein erarbeitet. Er verbindet sportliche Qualität mit großer Konstanz und verfügt über eine hervorragende Technik, eine hohe Spielintelligenz sowie Torgefahr. Gleichzeitig kennt er den Verein, das Umfeld und die Erwartungen, die mit dem WSV-Trikot verbunden sind, wie kaum ein anderer. Gerade in einer Phase des Neuaufbaus sind Kontinuität und Identifikationsfiguren von besonderem Wert – Semir vereint beides. Mit seiner Erfahrung, seiner Persönlichkeit und seiner Verbundenheit zum WSV wird er auch künftig eine wichtige Rolle für die sportliche Entwicklung unserer Mannschaft spielen.“
Auch Semir Saric blickt mit großer Vorfreude auf die kommende Saison:
„Der WSV ist für mich längst mehr als nur ein Verein. Ich habe hier viele besondere Momente erlebt und fühle mich mit der Stadt, den Fans und dem gesamten Umfeld eng verbunden. Gerade nach dem Abstieg war für mich schnell klar, dass ich Verantwortung übernehmen und meinen Teil dazu beitragen möchte, den WSV wieder dorthin zu bringen, wo er hingehört. Ich freue mich auf die neue Saison und darauf, gemeinsam mit der Mannschaft und unseren Fans den Neuanfang anzugehen.“ Foto: Semir Saric mit Manfred Osenberg zu Gast bei der Firma Peter Barth

PARIS. LONDON. NEUSS – ATP-STARS WECHSELN VOM GRAND SLAM DIREKT IN DIE TENNIS-BUNDESLIGA ZUM TC BLAU-WEISS NEUSS

02.07.26 TENNIS BUNDESLIGA - Während auf den Rasenplätzen des All England Club in London noch um den Wimbledon-Titel gespielt wird, laufen hinter den Kulissen bereits die Vorbereitungen für die nächste Station vieler ATP-Profis. Für zahlreiche Spieler endet die Rasensaison nicht mit dem dritten Grand-Slam-Turnier des Jahres – sie wechseln direkt in die 1. Tennis-Bundesliga. Einer der Vereine, der dabei in diesem Sommer besonders im Fokus steht, ist der TC Blau-Weiss Neuss. Mit dem Shanghai-Masters-Sieger Valentin Vacherot (Monaco), den Wimbledon-Erstrundensiegern Arthur Rinderknech (Frankreich) und Otto Virtanen (Finnland), Francisco Comesaña (Argentinien), Dalibor Svrčina (Tschechien), Elmer Møller (Dänemark) sowie weiteren ATP-Profis präsentiert der zehnmalige Deutsche Meister eines der hochkarätigsten Aufgebote der 1. Tennis-Bundesliga 2026. Angeführt wird die Mannschaft von zwei ATP-Top-25-Spielern, insgesamt acht ATP-Top-204-Profis und Spielern aus 14 Nationen – ein außergewöhnliches internationales Ensemble, dessen Akteure noch vor wenigen Tagen bei Wimbledon, ATP-Turnieren oder Grand Slams im Einsatz waren.
Dass sich so viele internationale ATP-Profis für den TC Blau-Weiss Neuss entscheiden, ist kein Zufall. Während andere Bundesligisten mit deutlich größeren Budgets um internationale Spitzenspieler werben, setzt Blau-Weiss Neuss seit Jahren auf persönliche Beziehungen, Vertrauen und professionelle Betreuung. Hinter dieser Philosophie stehen insbesondere Marius Zay (Team-Chef) und Clinton Thomson (Team-Manager). Die beiden ehemaligen Profispieler, Bundesliga-Coaches und Leiter der Tennisschule „Tennis Ewige Liebe“ haben sich über viele Jahre auf der Profi-Tour und in der Tennis-Bundesliga ein internationales Netzwerk aufgebaut. Sie pflegen enge Kontakte zu Spielern, Trainern und deren Umfeld – oftmals über viele Jahre hinweg. Dieses gewachsene Vertrauen trägt maßgeblich dazu bei, dass sich internationale ATP-Profis immer wieder bewusst für den TC Blau-Weiss Neuss entscheiden.
„Viele unserer Spieler könnten bei anderen Vereinen mehr Geld verdienen. Dass sie trotzdem nach Neuss kommen, zeigt, dass bei uns das Gesamtpaket stimmt“, sagt Abraam Savvidis, Vorsitzender des TC Blau-Weiss Neuss. „Ich bin sehr stolz, dass wir mit unserem Budget eine Mannschaft dieser Qualität aufstellen konnten.“
Nach Angaben des Vereins sprechen sich die positiven Erfahrungen innerhalb der ATP-Tour herum. Spieler empfehlen den TC Blau-Weiss Neuss weiter, schätzen die professionelle Betreuung und das familiäre Umfeld – Faktoren, die nach Einschätzung der Verantwortlichen häufig schwerer wiegen als finanzielle Unterschiede.
Wie dieses Vertrauen entsteht, zeigt die Geschichte von Valentin Vacherot.
Als der Monegasse im vergangenen Jahr nach einer längeren Verletzungspause nach Neuss kam, war noch unklar, wann er wieder an seine Bestform anknüpfen würde. Der TC Blau-Weiss Neuss schenkte ihm Zeit, Vertrauen und die Möglichkeit, wieder Spielpraxis zu sammeln. Wenige Monate später folgte der größte Erfolg seiner Karriere: Mit seinem Triumph beim ATP Masters 1000 in Shanghai sorgte Vacherot international für Aufsehen und etablierte sich in der Weltspitze.
„Valentin kam im vergangenen Jahr nach einer langen Verletzung zu uns. Wir haben ihm das Vertrauen gegeben und ihm gesagt, dass er bei uns spielen wird, sobald er wieder fit ist. Dass er uns das in diesem Jahr zurückgibt und auf gar keinen Fall den Verein wechseln wollte, freut uns natürlich sehr“, sagt Marius Zay, Bundesliga-Coach und Team-Chef des TC Blau-Weiss Neuss.
„Wenn man auf diesem Niveau Bundesliga spielen und Profis optimal betreuen möchte, braucht man moderne Trainingsbedingungen. Mit dem neuen Gym und der erweiterten Infrastruktur können wir den Spielern heute ein deutlich besseres Gesamtpaket bieten.“, sagt Marius Zay.
Heimspiele der 1. Tennis-Bundesliga 2026, jeweils um 11.00 Uhr

  • Sonntag | 5. Juli 2026
    TK Grün-Weiss Mannheim
  • Sonntag | 19. Juli 2026
    TC SCC Berlin
  • Sonntag | 26. Juli 2026
    TC Augsburg Siebentisch
  • Sonntag | 7. August 2026
    TK Kurhaus Lambertz Aachen

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