OSENBERG - SPORTPRESSE
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FÜCHSE EROBERN DIE TABELLENFÜHRUNG

08.03.26 BEZIRKSLIGA – Wieder war Spannung pur angesagt in der Wuppertaler Stadtliga. Die Hausherren vom F.K. Jugoslavija trennten sich beim 1:1 vom Tabellenzweiten SV Solingen 08/10. Das kam bei den Vohwinkelern (Foto) gut an. Während der Tabellenführer SC Reusrath bereits am Freitagabend den 14ten Saisonsieg holte, legten die Füchse am Sonntag in Langenfeld los. Und wer schoss den Führungstreffer gegen den SSV Berghausen? Genau, Henock Manata! Blend Janko und Thomas Held stillten ebenfalls ihren Torhunger zum 0:3 Endstand. Die Lüntenbecker Kicker um Trainer Christian Bialke stehen punktgleich mit den Reusrathern on Top. Der Cronenberger SC erlitt eine 0:3 Niederlage gegen die Gäste vom HSV Langenfeld, während Gastgeber Tuspo Richrath gegen den TSV 05 Ronsdorf einen 5:0 Sieg schaffte.
Der SSV Germania 1900 machte beim SV Rot-Weiß Wülfrath seine Hausaufgaben und entführte drei Punkte vom Erbacher Berg. Der 0:1 Siegtreffer durch Enes Hirlak fiel allerdings erst in der Nachspielzeit. Dem SC Viktoria Rott gelang es nicht, die Germanen in der Tabelle zu überholen, denn die Rotter unterlagen bei BV Gräfrath deutlich mit 0:7.
Nächsten Sonntag steht das Top-Trio vor lösbaren Aufgaben und es werden wieder zwei Derbys angeboten: Die Cronenberger Jungs treten gegen Viktoria Rott an und die Jugos wollen sich im Ronsdorfer Zebragehege austoben. Foto: Odette Karbach

WAS MACHT DER FUCHS AM ZOO?

08.03.26 FUSSBALL REGIONALLIGA - Sein Onkel Werner Fuchs ist leider früh gestorben. Er war einer der beliebtesten Trainer des WSV. Sein Neffe Uwe Fuchs kehrte am Samstag zum Zoo zurück. Aber der heute als Spieler- und Trainerberater tätige Ex-Profi war nicht gekommen, um sich die „Angsthasen“ vom WSV anzuschauen, die sich gegen die U21 des SC Paderborn mit 1:3 die nächste Pleite einhandelten. Nein. Fuchs hatte auf der Tribüne den ein oder anderen Tipp parat.
Im Mittelpunkt der brodelnden Gerüchteküche beim Abstiegskandidaten WSV steht nach wie vor Gaetano Manno, den wieder „Manno raus“-Rufe von Fans begleiteten. Die Kritiker behalten Recht, die schon vor einem Vierteljahr den Kopf des ebenso naiven wie überforderten Sportdirektors gefordert haben. Nur das Veto von zwei, drei Verwaltungsmitgliedern „retteten“ Anfang 2026 Manno den Job.
Aber die Verpflichtung von Mike Wunderlich (39), der als unerfahrener Coach für den Abstiegskampf wohl ungeeignet ist, und von zahlreichen Flops muss Manno auf seine Kappe nehmen. Wunderlichs Aufstellungen und die Wechsel während der Grottenspiele sind tatsächlich verwunderlich. Auch bei der 1:3-Schlappe vor 1300 enttäuschten Zuschauern ließ er zunächst die besten Spieler auf der Bank. Seine Begründung, dass Bouzraa, Atmaca und Saric nach ihren Verletzungspausen noch nicht fit sind, ist zwar vielleicht richtig. Aber ist das Trio eine Stunde nach Anpfiff dann doch fit genug?
Immerhin durfte auch Atmaca noch als Joker rein. Und erzielte nach 66 Minuten das Tor zum 1:2. Zuwenig. Krumme machte mit seinem zweiten Treffer alles klar. Armer WSV! Text: Manfred Osenberg

Fotos aus dem Stadion am Zoo: Jochen Classen

TORWIRBEL DER DEUTSCHEN FRAUEN

04.03.26 FUSSBALL LÄNDERSPIEL - Auch ohne die beste Bundesliga-Torjägerin Vanessa Fudalla (rechts neben Verteidigerin Magdalena Eriksson) von Bayer Leverkusen, auf die Bundestrainer Wück erneut verzichtet hatte, gewannen die DFB-Frauen im ersten WM-Qualifikationsspiel in Dresden gegen Slowenien mit 5:0. Knapp 20.000 Zuschauer erlebten den Sturmwirbel mit. Die Treffer erzielten  Vivien Endemann (6. Minute), Elisa Senß (11.), Linda Dallmann (48.), Debütantin Larissa Mühlhaus (53.) und Lea Schüller (71.).  Bereits am Samstag (18 Uhr/ZDF) geht es für die DFB-Frauen in Stavanger gegen Norwegen weiter. Dritter Gegner auf dem Weg zur WM ist Österreich. Nur der Gruppenerste qualifiziert sich direkt für das Turnier. Foto: Odette Karbach

"GUT GEMACHT JUNGS!"

01.03.26 FUSSBALL BEZIRKSLIGA - Trainer Samir El Hajjaj war zufrieden mit seinen Jungs, die beim 1:2 als Sieger den Freudenberg verließen. Die Elf des SSV Germania 1900 zeigte sich von Beginn an engagiert und hielt die Grün-Weißen in Schach. Allerdings machte Cronenbergs Keeper Yannik Radojewski gute Chancen zu Nichte und unterhielt die Zuschauer mit sehenswerten Paraden. Beim 0:0 ging es in die Kabinen. Zwar kamen die Hausherren durch ein Eigentor in Führung, aber unverdient war diese nicht. Die Partie war ausgeglichen, der Spielstand passte sich in der 61. Minute an. Das 1:1 erledigte Luis Rosenecker, der mustergültig von Kleomenis Tsioutsiolitis bedient wurde. Germanias Torhüter Noah Bogun bekam mehr zu tun. Cronenbergs Stürmer Dominik Schäfer war noch frisch, da er erst in der 66. Minute eingewechselt wurde. In der 85. Minute war es soweit: Dominik Schäfer netzte zum 1:2 Derbysieg des Cronenberger SC ein.

Fotos vom Freudenberg: Odette Karbach

DER DESASTRÖSE WSV

01.03.26 FUSSBALL REGIONALLIGA - Ist der WSV 26 noch zu retten? Nach dem 24. Spieltag kickt die im Winter noch einmal neu formierte Mannschaft, die immer noch keine Mannschaft ist, wie ein Absteiger. Unter  "Wunschtrainer" Mike Wunderlich, der nach der 0:4-Debakel beim Schlusslicht Wiedenbrück von der zweiten desaströsen Leistung in diesem Jahr sprach, kann man keine Besserung erkennen. Und keinen Teamgeist. Aber wie soll das auch bei diesem Riesenkader möglich sein?   . Nach dem glücklichen 1:0-Sieg vor einer Minusrekordkulisse gegen die Bubis des 1. FC Köln konnte man eigentlich erwarten, dass es besser werden könnte, zumal in Wiedenbrück nur der Tabellenletzte wartete. Aber selbst da gab es eine Pleite für die Wuppertaler, die schon früh mit 0:2 zurücklagen und resignierten. Wie geht es weiter? Am Samstag kommt die Zweite des SC Paderborn zum Zoo. Vielleicht versucht es der oft ratlos wirkende Wunderlich in der Anfangsformation mit etablierten Spielern, die in 2025 noch zu den wenigen Hoffnungsträgern zählten. Foto: Jochen Classen

TSV 05 RONSDORF NIMMT ABSCHIED VON „SCHOLLI“

27.02.26 NACHRUF – Fußball auf der Ronsdorfer Waldkampfbahn wurde fast acht Dekaden lang von Wolfgang Scholz begleitet. Als Spieler im Zebra-Trikot und im Verlauf als Begleiter und Anhänger. Später wurde der allseits geschätzte „Scholli“ Ehrenvorsitzender des TSV 05 Ronsdorf. Am 21. Februar verstarb das TSV05-Urgestein im Alter von 87 Jahren. Seitens des Vorstands heißt es: Wir werden unsere „gute Seele“ weiter im Herzen tragen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Foto: Odette Karbach

SAMIR EL HAJJAJ VERLÄNGERT BEIM CRONENBERGER SC

25.02.26 FUSSBALL BEZIRKSLIGA - Die Verantwortlichen des Cronenberger SC dürfen bekanntgeben, dass ihr Cheftrainer Samir El Hajjaj seinen Vertrag vorzeitig bis 2027 verlängert hat. Damit besteht Planungssicherheit auf der Trainerposition für die Saison 2026/2027. "Wir freuen uns, die produktive und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Samir fortsetzen zu können und gemeinsam die junge Mannschaft weiterzuentwickeln. Ziel für die nächste Saison wird es sein, die Weiterentwicklung fortzusetzen und möglichst weit oben in der Bezirksliga mitzuspielen und das Maximum aus der Mannschaft herauszuholen", so der Wortlaut vom Horst-Neuhoff-Platz. Foto: Odette Karbach

ARMINIA BIELEFELD ENTFÜHRT DEN POTT AUF DIE ALM

21.01.2026 TURNIER DER TRADITIONSMANNSCHAFTEN – Der 1. Sudberger Legendencup, dieses tolle Turnier wurde vom SSV 07 Sudberg ausgerichtet und fand in der Wuppertaler Unihalle einen würdigen Rahmen.
In Gruppe A machten sich folgende Teams den Einzug ins Halbfinale streitig: VfL Bochum 1848, FC Schalke 04, Wuppertaler SV und SSV 07 Sudberg. Dabei zogen die beiden Clubs aus dem Revier ins Halbfinale ein. Besonders spannend war die Partie der Bochumer gegen den Wuppertaler SV, das mit einem 4:4 Remis endete.
In Gruppe B trafen Arminia Bielefeld, 1. FC Köln, Borussia Mönchengladbach und der Cronenberger SC aufeinander. Die 0:7 Niederlage, die die Geißböcke der Cronenberger Auswahl zufügten, konnte ihr Trainer Holger Jörges als glühender FC Köln Fan verknusen. Beim Rheinischen Derby unterlagen die Fohlen mit 6:1. Dabei ging die Torhymne "Döp, döp, döp, döp, döp, döp, döp" völlig unter beim "Denn wenn et Trömmelche jeht".
Die Bochumer schaltetet den 1. FC Köln aus und mussten sich im Finale gegen Arminia Bielefeld, die allerdings mit einem recht jungen Team antraten,  mit 3:7 geschlagen geben.

Fotos aus der Wuppertaler Unihalle: Odette Karbach

BOUZRAA TRIFFT SPÄT ZUM ERSTEN SIEG

21.02.26 FUSSBALL REGIONALLIGA - Erster Sieg unter Trainer Mike Wunderlich. Erster Dreier im Jahr 2026. Die nur 1000 Zuschauer mussten allerdings bis zur 98. Minute warten. Dann erlöste Joker Amin Bouzraa den Wuppertaler SV mit dem einzigen Treffer des Tages. Bouzraa bezwang mit einem Schlenzer den guten Hauer im Kölner Tor. Seit der 60. Minute mussten die kampfstarken Wuppertaler in Unterzahl spielen. Santo sah Gelb/Rot. Danach gab der gute eingestellte WSV den Ton an, vergab aber die besten Chancen. Aydogan traf mit einem herrlichen Schuss nur den Innenpfosten. Torwart Luis Hauer des 1. FC Köln II war bester Gästespieler, parierte u.a. einen von ihm selbst verschuldeten Foulelfmeter.

Fotos aus dem Stadion am Zoo: Jochen Classen

TRAUER UM JÖRG ALBRACHT

21.02.26 NACHRUF - Schlimme Nachricht für den WSV. Im Alter von nur 62 Jahren verstarb der ehemalige Klassetorwart Jörg Albracht. Vor dem 1:0-Sieg gegen die U 23 des 1. FC Köln gab es eine Gedenkminute im Stadion am Zoo, wo Albracht auch beim Aufstieg 1992 in die 2. Bundesliga im Tor stand. Auch später war Albracht stets mit dem WSV eng verbunden, bildete u.a. mit Trainer Karsten Hutwelker die sportliche Leitung. Foto:Jochen Classen

WSV AUF ABSTIEGSKURS

16.02.26 FUSSBALL-REGIONALLIGA - 80 Minuten sind im Gelsenkirchner Park-Stadion gespielt. Der WSV freut sich endlich mal über einen Treffer. Nicolas Hirschberger, einer der Winterzugänge, ist der Torschütze. Aber auch er kann sich nicht freuen. Denn Gastgeber FC Schalke 04 führt zehn Minuten vor Schluss der einseitigen Partie mit 5:0. Die U 23 der Schalker deklassiert zeitweise die oft lustlos wirkenden Wuppertaler. Schlimm. Auch der neue Trainer Mike Wunderlich und die fünf Neuzugängen können bisher die Talfahrt nicht bremsen. Der WSV spielt wie ein Absteiger. Leider. Foto: Jochen Classen

DER FUCHSBAU GLICH EHER EINEM HÜHNERSTALL

14.02.26 FUSSBALL BEZIRKSLIGA – Am Karnevalsfreitag war der Wind bitterkalt, aber man muss die Feste feiern, wie sie fallen. Schließlich hielten auch die Männer des SV Jägerhaus-Linde auf dem usseligen Platz Opp Linde ein kostümiertes Training ab. Beide Teams träumen vom Sommer mit einer Meisterfeier. Immerhin konnte sich Niklas Dörrier glücklich schätzen im muckeligen Pandabär-Kostüm. Niklas Stolle provozierte mit seinem Auftritt als Hühnchen im Fuchsbau. Die drei Herren im Arbeitsoverall sind übrigens keine Bauarbeiter, das sind die Trainer. Sobald die fünfte Jahreszeit vorbei ist, rücken die Bauarbeiter an und setzen die überdachten Zuschauertribünen auf die Betonpfeiler. Dann ist der Sportplatz Lüntenbeck in die nächste Klasse aufgestiegen. Und wenn man schon das Mannschaftsfoto für die Rückrunde am Freitag, den 13ten schießt, was soll denn da noch schief gehen?

Fotos aus dem Fuchsbau: Odette Karbach

VELBERT - RW OBERHAUSEN

14.02.26 FUSSBALL REGIONALLIGA - SSVg Velbert - Rot Weiß Oberhausen 0 : 4 (0:2) Überpünktlich hatte der Unparteiische Jonah Besong genug gesehen. RWO gewinnt insgesamt verdient - doch vielleicht ein Tor zu hoch - gegen anfangs gut mithaltende, später überforderte Velberter. RWO springt dadurch auf Platz zwei, Köln mit 3:0 gegen Gütersloh. Velbert landet nach der zwischenzeitlichen Erfolgsphase wieder auf dem Hosenboden, hat aber weiter alle Chancen im Abstiegskampf. Tore: 0:1 Schlag (42.), 0:2 Hong (45.), 0:3 Nyuydine (46.), 0:4 Murray (73.) Foto: Jochen Classen

GERMANIA GEWINNT DAS KELLERDUELL

08.02.26 FUSSBALL BEZIRKSLIGA – Das Tabellenschlusslicht DV Solingen II war zu Gast auf dem Freudenberg. Ihr Keeper Justin Illmann war nicht zu beneiden. Die tiefstehende Sonne schien ihm frontal ins Gesicht während es im Strafraum nur so wimmelte von hochmotivierten Germanen. Die Hausherren des SSV Germania 1900 Wuppertal unterstrichen ihre Ambitionen sich aus der Abstiegszone befreien zu wollen. Die gesamte Elf überzeugte, das Toreschießen übernahmen Hazim Dezic und Benedikt Steven. Hazim war in der 15. Minute zur Stelle, Benedikt erhöhte eine halbe Stunde später auf 2:0. Doch vor dem Pausenpfiff schob Emre Mujde zum 2:1 ein.
Die zweite Halbzeit war zwölf Minuten alt, da zog Eray Yigiter den Freudenbergern den Zahn und glich zum 2:2 aus. Ganze vierundzwanzig Minuten lang musste das verdaut werden, eh Bendikt Steven sich erneut zum Torschützen eintragen ließ. Und noch größer der Jubel in der 86. Minute, als der Dreifachschütze das 4:2 Endergebnis kreierte.

Fotos vom Freudenberg: Odette Karbach

WSV HEUTE MIT TORPREMIERE

07.02.26 FUSSBALL REGIONALLIGA - Keine Tore - keine Punkte. Ob einer der fünf Winterzugänge treffen wird, diese Frage stellten sich die 1973 Zuschauer vor dem Heimspiel am Zoo. Nun, keiner der Neuen traf. Dafür aber ein Stürmer, der vor der Saison als neuer Torjäger angekündigt wurde: Vincent Schaub. Er brachte den WSV früh mit 1:0 in Führung. Aber zur Pause führte die U 23 von Borussia Dortmund. Den Ausgleich zum 2:2 Endstand fabrizierte ein Gästespieler. Ein Zähler im Abstiegskampf.  Immerhin.

Fotos aus dem Stadion am Zoo: Jochen Classen

WSV HEUTE MIT TORPREMIERE?

07.02.26 FUSSBALL TORJÄGER - Nach den Misserfolgen will der WSV gegen die U 23 von Borussia Dortmund (Anstoß am heutigen Samstag um 14 Uhr) am Zoo punkten. Auch der neue Trainer Mike Wunderlich weiss: Keine Tore - keine Punkte. Ob einer der fünf Winterzugänge treffen wird? In den Top-Tens der Ligen ist kein WSV-Spieler vertreten.
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WSV VERPFLICHTET JOSUE SANTO AUF LEIHBASIS

03.02.26 FUSSBALL REGIONALLIGA -  Der Wuppertaler SV verpflichtet für den Kampf um den Klassenerhalt einen weiteren Offensivspieler: Josue Santo wechselt bis zum Saisonende auf Leihbasis von den Sportfreunden Siegen an die Hubertusallee. Der 21-jährige Mittelstürmer hat in der laufenden Saison der Regionalliga West bereits 17 Einsätze für die Sportfreunde Siegen absolviert und dabei 2 Tore und 2 Assists erzielt. Santo wird künftig im WSV-Trikot auf dem Platz zu sehen sein und dem Team in der Endphase der Saison als Stoßstürmer zusätzliche Torgefahr bringen. Josue Santo blickt voller Vorfreude auf seine neue Aufgabe:
„Hallo liebe WSV-Fans, hier ist Josue Santo und ich freue mich sehr, hier zu sein und die Mannschaft zu unterstützen.“
Sportdirektor Gaetano Manno ergänzt: „Josue Santo ist unser absoluter Wunschstürmer. Seit November waren wir an ihm dran. Er ist der Stoßstürmer, der uns in der Saison bisher gefehlt hat. Er macht die Bälle gut fest, hat eine gute Einstellung und Mentalität pur. Bei Siegen hat er bereits überzeugt. Wir freuen uns sehr, dass er jetzt bei uns ist.“ Foto: Max Schleicher

FÜCHSE FEIERN IM DORF

01.02.26 FUSSBALL BEZIRKSLIGA – Der Cronenberger SC empfing den FSV Vohwinkel, der seiner Favoritenrolle gerecht wurde. Mit 1:4 unterlagen die Hausherren. Niklas Burghard und Ercan Akhan -  die beiden Wintertransfers der Vohwinkeler - agierten mit viel Übersicht und Ruhe in der Defensive, während der quirlige Luis Fritzsch brenzliche Situationen entschärfte. Kein Durchkommen! Und wenn, waren die Cronenberger Jungs meist zu unkonzentriert, um den Ball ins Tor unterzubringen. Dabei war die Freude beim 2:1 Anschlusstreffer durch Bradley Lofolomo groß.
Die Füchse mussten indes auf Alphonso Henock Manata verzichten. Der beste Torjäger der Liga, der seine Rotsperre absaß, schaute zu, wie sich Niklas Dörrier und Tim Zemlianski in Szene setzten und vier Treffer erzielten. Die beiden Goalgetter teilen sich die Ausbeute.

Fotos vom Horst-Neuhoff-Platz: Odette Karbach

DREI NEUE UND EIN SPIELAUSFALL

30.01.26 FUSSBALL REGIONALLIGA - Nach dem vom 1. FC Bocholt ausgeliehenen Nicolas Hirschberger (26) und Marco Stojanovic (31) verpflichtete der Wuppertaler SV für den Abstiegskampf in der Regionalliga einen weiteren Kicker für die Defensive: Der vertragslose Cenk Durgun (33) soll der „neue Sechser“ werden. Bei seinen zahlreichen Ex-Klubs war Durgun ein Führungsspieler im zentralen Mittelfeld. Alwin Weber und Daiko Kamo haben den WSV verlassen. Kamo verhandelt mit Velbert, Bonn und Uerdingen. Ob der WSV noch bis zum Wechselschluss am 2.2.26 einen dringend benötigten Torjäger finden wird? Wohl kaum. Das für den morgigen Samstag angesetzte Punktspiel in Rödinghausen wurde abgesagt. Das Wetter... Foto: Jochen Classen

WSV VERLIERT GEGEN SCHLUSSLICHT VELBERT

24.01.26 FUSSBALL REGIONALLIGA - Winterlich. Wunderlich. Bitterlich. Der neue WSV-Trainer Mike Wunderlich sprach nach der 0:1-Pleite im Derby gegen den Regionalliga-Letzten SSVg Velbert von einer ganz bitteren Niederlage. Wohl auch , weil die Gastgeber vor 2111 Zuschauern vor allem in der ersten Halbzeit gute Chancen liegen ließen. Nichts Neues. Im Angriff ist der WSV, der wieder in der Winterpause statt Stürmer zwei Routiniers für die ohnehin gute besetzte Defensive geholt hat. Wie man Tore schießt, bewies der Velberter Wagenaar. In der 65. Minute erzielte er das goldene Tor zum überraschenden Dreier am Zoo.

Fotos aus dem Stadion am Zoo: Jochen Classen

EIN ABEND MIT ALEXANDRA POPP

21.01.26 FUSSBALL TALK - Zweimalige Champions-League-Siegerin, siebenmalige Deutsche Meisterin, 13-malige DFB-Pokalsiegerin und Olympiasiegerin: Am 26. Februar (19 Uhr) ist mit Alexandra Popp eine echte Titelsammlerin zu Gast im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“. Im Gespräch mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig wird die langjährige Kapitänin der deutschen Nationalmannschaft als erste Frau und als erste noch aktive Spielerin über ihre außergewöhnliche Karriere sprechen – von den Anfängen im Jugendfußball bei FC Schwarz-Weiß Silschede in Gevelsberg bis zu ihren großen Erfolgen auf nationaler und internationaler Bühne. Für die Menschen im Publikum ist beste Unterhaltung garantiert; eigene Fragen, Autogramme und Selfies inklusive.
Wie war das damals, als Alexandra Popp von Gevelsberg über Recklinghausen und Duisburg nach Wolfsburg und in die weite Fußballwelt auszog? Wie war es, als sie mit 14 erstmals in einer reinen Mädchenmannschaft spielte, und wie, als sie dann 2010 bei der U20-WM gleich mal den „Goldenen Schuh“ und den „Goldenen Ball“ abräumte? Was bedeuten ihr all die Titel und Trophäen auf Vereinsebene, und was der Olympiasieg 2016 in Rio sowie Silber bei der EM 2022 in England und Bronze bei Olympia 2024 in Paris mit der Nationalmannschaft? Aber auch: Was wäre noch alles möglich gewesen, wenn sie auf Grund von Verletzungen, die wie die jeweiligen Comebacks auch zu ihrer Karriere gehören, nicht so manches Turnier wie die Europameisterschaften 2013 und 2017 oder das EM-Finale 2022 in Wembley verpasst hätte?
Über all das wird Alexandra Popp mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig sprechen.

MARKO STOJANOVIC VERSTÄRKT DEN WUPPERTALER SV

22.01.26 FUSSBALL REGIONALLIGA - Der Wuppertaler SV kann einen weiteren Neuzugang vermelden: Ab sofort gehört Marko Stojanovic fest zum Kader von Cheftrainer Mike Wunderlich. Der 31-Jährige hat sich in den vergangenen Wochen im Training bewiesen und ist nun fester Bestandteil des Teams.
Der 1,89 Meter große Linksfuß bringt reichlich Erfahrung mit an den Zoo. Mit 230 Einsätzen in der Regionalliga sowie einem Einsatz in der 3. Liga kennt Stojanovic die Anforderungen bestens. Vor allem die Regionalliga West ist ihm aus seinen Stationen bei Fortuna Köln, dem SC Wiedenbrück und zuletzt beim 1. FC Bocholt sehr vertraut. Sportdirektor Gaetano Manno zeigt sich überzeugt vom Neuzugang:
„Er bringt sehr viel Erfahrung mit. Uns hat in der Hinrunde häufiger genau diese Erfahrung gefehlt. Marko verfügt über einen sehr guten linken Fuß, ein sauberes Passspiel und eine gute Schnelligkeit. Wir freuen uns, dass er bei uns ist und uns dabei unterstützt, die Klasse zu halten.“
Auch der Neuzugang selbst fühlt sich beim WSV bereits wohl:
„Die Mannschaft hat mich sehr gut aufgenommen, das hat es mir leicht gemacht, sofort Anschluss zu finden. Zudem waren die Gespräche mit den Verantwortlichen sehr sympathisch. Das Trainingslager mit der Mannschaft war top und wir konnten unter super Bedingungen trainieren. Die ganze Mannschaft freut sich, dass es am Samstag wieder losgeht.“ Foto: WSV

WSV MIT ERSTEM TOR DES JAHRES ZUM 1:1

18.01.26 FUSSBALL TESTSPIELE - Amin Bouzraa (Foto) heißt der WSV-Schütze des Premieren-Treffers 2026. Beim 1:1 im dritten Testspiel des Jahres sorgte er kurz nach der Pause für den Ausgleichstreffer. Das Unentschieden gegen den Chemnitzer FC (Regionalliga Nord-West) anlässlich des Trainingslagers in der Türkei war verdient. Morgen kehrt der abstiegsbedrohte WSV aus der Türkei zurück und hofft nach dem Trainerwechsel auf eine Leistungssteigerung in der Regionalliga. Die Punktspiele werden am kommenden Samstag (24. Januar) mit dem Derby gegen die SSVg Velbert fortgesetzt. Anstoss im Stadion am Zoo ist um 14 Uhr. Archivfoto vom Derby gegen die SSVgVelbert: Odette Karbach

WSV WARTET AUF SIEG IN DER TÜRKEI

14.01.26 FUSSBALL TESTSPIELE - Wieder kein Tor, wieder kein Erfolg. Dass es für den neuen WSV-Trainer Mike Wunderlich (Foto) schwer werden würde, war klar. Aber gleich mit zwei Niederlagen zu starten? Muss nicht sein. Nach der 0:4-Klatsche beim Oberligisten Monheim gab es für die Wuppertaler im ersten Testspiel im türkischen Trainingslager eine verdiente 0:2-Niederlage gegen den Regionalligisten FSV Zwickau. Somnitz in der 42. und Dobruna (67.) waren die Torschützen. Pech hatte der vom 1. FC Bocholt verpflichtete WSV-Neuzugang Nikolas Hirschberger mit einem Pfostenschuss. Foto: Jochen Classen

WSV LEIHT NICOLAS HIRSCHBERGER VOM 1. FC BOCHOLT AUS

10.01.26 FUSSBALL REGIONALLIGA - Der Wuppertaler Sportverein verstärkt sich für die Rückrunde mit Nicolas Hirschberger. Der 26-jährige Offensivspieler wechselt auf Leihbasis vom Ligakonkurrenten 1. FC Bocholt an den Zoo und wird künftig für die Mannschaft von Cheftrainer Mike Wunderlich auflaufen.
Nicolas Hirschberger kam in der Hinrunde auf 20 Pflichtspieleinsätze, in denen ihm sechs Tore und drei Vorlagen gelangen. Der 1,80 Meter große Rechtsfuß bringt zudem reichlich Erfahrung mit: Insgesamt absolvierte er bereits 161 Partien in der Regionalliga und kennt die Liga mit seinen 26 Jahren bestens.
Sportdirektor Gaetano Manno zeigt sich sehr zufrieden mit der Verpflichtung: „Nicolas ist ein offensiv sehr variabler Spieler, der alle Positionen in der Offensive spielen kann – vom offensiven Mittelfeld bis hin zur Sturmspitze. Er ist extrem laufstark, technisch sehr versiert und stark im Eins-gegen-Eins. Zudem verfügt er über eine sehr gute Schusstechnik. Genau dieses letzte Puzzlestück hat uns im Kader noch gefehlt. Wir sind sehr froh, dass wir ihn davon überzeugen konnten, uns in der Rückrunde zu unterstützen und uns beim Ziel Klassenerhalt zu helfen. Ein besonderer Dank gilt dem 1. FC Bocholt für die sehr konstruktiven und fairen Gespräche.“ Text u. Foto: WSV

VINCENT TRAF AM BESTEN

07.01.26 WENIG TORE, WENIG ZUSCHAUER UND WENIG HIGHLIGHTS: Vincent Schaub war einer der wenigen Fußballer, die zufrieden waren. Vor nicht einmal 1000 Zuschauern traf der im letzten Sommer mit viel Vorschusslorbeeren geholte WSV-Stürmer im Endspiel der 37. Stadtmeisterschaften noch dreimal und wurde mit sieben Treffern bester Schütze. Schaub war mit seinen Toren dann auch maßgeblich am 5:1-Sieg gegen die Mannschaft des Bezirksligisten FSV Vohwinkel beteiligt. Der neue WSV-Trainer Mike Wunderlich hofft nun, dass bei Schaub auch auf dem grünen Rasen der Knoten platzt. Von Alexandra Szlagowski, als Sportamtsleiterin die Platzherrin am Zoo, bekam Vincent bei der Siegerehrung in der Uni-Halle beste Wünsche. Übrigens kamen früher zu den Stadtmeisterschaften nicht selten über 6000 Zuschauer, als das Event noch an zwei Tagen ausgetragen wurde. Text: MAO / Foto: Jochen Classen

ERCAN AKHAN KEHRT ZURÜCK IN DEN FUCHSBAU

06.01.26 - FUSSBALL BEZIRKSLIGA - Der FSV Vohwinkel kann einen weiteren Winter-Neuzugang vermelden. Ercan Akhan kehrt vom VFB Hilden zurück zum FSV. Der Defensivspieler stand bereits in der Vergangenheit für den FSV Vohwinkel auf dem Platz und kennt den Verein sowie sein Umfeld bestens.
Mit seiner körperlichen Präsenz und Zweikampfstärke soll er der Defensive des FSV möglichst weitere Stabilität verleihen. Ferner kann er mit seiner Spielübersicht auch offensiv Akzente setzen. Unser Sportdirektor Christian Bialke und der sportliche Leiter Julian Kanschik erklären: „Wir freuen uns auch über die Rückkehr von Ercan. Er kennt den Verein und die verantwortlich handelnden Personen bestens. Ercan bringt in seinem jungen Alter schon viel Erfahrung mit. Außerdem verfügt er über die spielerischen Qualitäten, die unserer jungen Mannschaft sowie unserer sportlichen Entwicklung weiterhelfen werden.“ Foto: Odette Karbach

LUCA VELARDI STEIGT IN DIE OBERLIGA AUF

05.01.26 FUSSBALL SCHIEDSRICHTER - Gute Nachrichten kommen aus dem Kreis Wuppertal/Niederberg, denn der Verbands-Schiedsrichter-Ausschuss hat den Aufstieg eines Wuppertaler Schiedsrichters verkündet. Luca Velardi steigt vorzeitig zur Rückrunde in die Oberliga auf. „Durch konstant hervorragende Leistungen hat sich Luca mehr als empfohlen und sich den Rückrundenaufstieg verdient. Ein solcher Aufstieg ist immer etwas sehr Besonderes und kommt nicht häufig vor. Dafür muss man viel arbeiten, hat sich dann aber auch redlich verdient“, heißt es seitens seiner Wuppertaler Kollegen. Das Foto von Odette Karbach zeigt Luca im Einsatz beim Endspiel der Hallenmeisterschaften.

WUPPERTALER SV IST SIEGER DER HALLENMASTERS

03.01.26 WUPPERTALER STADTMEISTERSCHAFT IM HALLENFUSSBALL – Im Finale schlugen die Rot-Blauen den FSV Vohwinkel mit 5:1. Den 3. Platz sicherte sich der TSV 05 Ronsdorf, der im Siebenmeterschießen den SC Sonnborn 07 bezwang. Hierbei kam es zum Bruderduell zwischen den Torhütern Dennis Schworn im Dress des SC Sonnborn und Robin Schworm, Kapitän der Ronsdorfer. Zuvor mussten die Zebras im Viertelfinale trotz des starken Rückhalts des Publikums, eine bittere 0:1-Niederlage gegen den Turniersieger einstecken. Die Mannschaft des TSV Union Wuppertal, die sich im Vorjahr zum Stadtmeister machte, ist aufgelöst worden. Die Spieler wechselten größtenteils zum SSV Germania 1900 Wuppertal, die allerdings am Samstag regelrecht untergingen und in der Vorrunde ausschieden.  Vohwinkels Kapitän Nico Sudano bekam den Preis "Bester Spieler" überreicht. WSV-Stürmer Vincent Schaub wurde bester Torschütze des Turniers. Pascal Peinecke hielt für den FK Jugoslavija den Kasten sauber und wurde zum besten Torwart gekürt.

Fotos aus der Unihalle: Odette Karbach und Jochen Classen

KEIN WUNDER MIT WUNDERLICH?

02.101.26 FUSSBALL REGIONALLIGA - Im März wird er 40 Jahre alt. Bis dann will Mike Wunderlich, neuer Cheftrainer des WSV und noch im alten "Seuchenjahr" von uns vorgestellt, das Abstiegsgespenst in der Regionalliga verscheucht haben. Müsste mit diesem Kader zu schaffen sein, zumal Sportchef Gaetano Manno in den höchsten Tönen vom Kölner Ex-Profi spricht. Da sollte jedoch die Frage erlaubt sein, weshalb er im Sommer 2024 nicht Wunderlich verpflichtet hat....
Jetzt ist der Allrounder vom Rhein, der im September 2023 mit einem Abschiedsspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern von seinem Heimatklub Viktoria Köln verabschiedet wurde, also endlich an der Wupper gelandet. Dort erwartet man von Wunderlich zwar keine Wunderdinge, aber mehr Erfolge mit dem jungen Team. Schon am morgigen Samstag soll Wunderlich seine neue Truppe betreuen. In der Uni-Halle bei den Stadtmeisterschaften, die 1988 vom FUSSBALL-REPORT ins Leben gerufen wurden. Das Foto von Jochen Classen zeigt von links Ludger Kineke (Vorstand), Mike Wunderlich und Gaetano Manno.

NIKLAS BURGHARD ZURÜCK IM FUCHSBAU

02.01.26 FUSSBALL BEZIRKSLIGA - Der FSV Vohwinkel 48 e. V. begrüßt Niklas Burghard zurück an der Lüntenbeck. Der Defensivspieler wechselt vom FC Remscheid, wo er zuletzt in der Landesliga spielte, zum FSV zurück.
Niklas Burkhard ist beim FSV kein Unbekannter. Bereits in der Vergangenheit trug er das Trikot der Füchse. Mit seiner körperlichen Präsenz, Spielübersicht und Zweikampfstärke soll er der Defensive des FSV zusätzliche Stabilität verleihen.
FSV-Sportdirektor Christian Bialke erklärt: "Wir freuen uns sehr über die Rückkehr von Niklas. Er kennt den Verein, identifiziert sich mit dem FSV und bringt genau die Qualitäten und Erfahrung mit, die wir für unsere sportliche Entwicklung benötigen." Text / Foto: FSV Vohwinkel

WSV HOLT WUNDERLICH UND RODRIGUES-PIRES

31.12.25 FUSSBALL REGIONALLIGA - Die sportliche Krise hält seit Wochen an. Aber erst am vorletzten Tag des Jahres 2025 platzte die Bombe beim abstiegsgefährdeten WSV: Ex-Profi Mike Wunderlich löst den erfolgs- und glücklosen Trainer Sebastian Tyrala ab; und der ehemalige WSV-Spieler Kevin Rodrigues-Pires wird neuer Co-Trainer. Beide kommen vom Fünftligisten Ahrweiler SC und sollen so schnell wie möglich den WSV wieder auf den Erfolgsweg bringen.
Nicht nur Tyrala, auch das langjährige Vorstandsmitglied Thomas Richter (Vorstand Sport) verlässt den WSV. Der 63-Jährige prägte die sportliche Ausrichtung des WSV über viele Jahre maßgeblich und war eine zentrale Konstante in einer bewegten Vereinsphase. Mit großem Engagement, Fachkompetenz und hohem persönlichen Einsatz hat er die Entwicklung des Vereins nachhaltig mitgestaltet.

Dem Wuppertaler SV bleibt Thomas Richter jedoch weiterhin eng verbunden. Er wird dem Verein auch künftig mit Rat und Tat zur Seite stehen und seine Erfahrung einbringen. Ferner bleibt er dem WSV als Trainer der Frauenmannschaft erhalten und setzt seine erfolgreiche Arbeit in diesem Bereich fort. Text: MAO / Foto: Jochen Classen

IN BESTBESETZUNG ZUM TURNIERSIEG

30.12.25 SÜDHÖHENTURNIER - Auch am Sonntag lieferte der FSV Vohwinkel einen erfolgreichen Bandenkick ab und landete souverän im Endspiel. Landesligist SSV Bergisch Born wurde im Halbfinale mit 7:0 abgefertigt. Beim Ronsdorfer Halbfinale schlugen die Zebras den SV Jägerhaus-Linde mit 2:1. Das Team Linde holte sich die Bronzemedaille. Im Siebenmeterschießen verwiesen sie die Borner auf den 4. Platz. Im spannenden Finale brachte Sebastian Schmieta den TSV 05 Ronsdorf in Front, ehe Alphonso Henock Manata mit einem Doppelpack für das 2:1 sorgte. Übrigens mit Bestnote in der artistischen Ausführung. Samir Tajar stellte den 3:1-Endstand her. Glückwünsche in die Lüntenbeck und ein dickes Dankeschön an den Ausrichter SSV 07 Sudberg!

Fotos aus der Alfred Henckels-Halle: Odette Karbach

FÜCHSE WOLLEN DEN POTT IN DER LÜNTENBECK BEHALTEN

27.12.25 SÜDHÖHENTURNIER - Der SSV 07 Sudberg erweist sich wieder als guter Gastgeber. Der Budenzauber zog am ersten Tag des Turniers wieder reichlich gut gelaunte Fußballfreunde an. Gemütlich eng ist es, und wenn "Et Lehnchen" aus den Lautsprechern klingt, wird mitgesungen! Titelverteidiger FSV Vohwinkel lässt keinen Zweifel daran, dass dieser den Hans-Löhdorf-Gedächtnispokal nicht rausrücken will. Die Füchse machen es sich am zweiten Turniertag zur Aufgabe, den punktgleichen Mitstreiter SSV Bergisch Born abzuschütteln. Ähnlich geht es dem SV Jägerhaus-Linde, der mit den Freudenbergern starke Konkurrenten hat. Mit Spannung wird der Auftritt der Zebras erwartet, die bekanntlich am zweiten Tag den Turbo einschalten. Publikumslieblinge sind natürlich das Sudberger Team aus der Kreisliga B.

Fotos aus der Alfred Henckels-Halle: Odette Karbach

VOLL BESETZTE TRIBÜNE IM STADION AM ZOO

22.12.25 STADIONSINGEN - „Sensationell“ zeigte sich Ilka Federschmid, die evangelische Superintendentin, begeistert, als sie vom Haupteingang der Tribüne auf die riesige Menschenmenge blickte, die schon anderthalb Stunden, bevor das „Macht hoch die Tür“ erklang, den Platz hinter der Tribüne bevölkerte. Schon vor fünf Jahren hatten die evangelische und die katholische Kirche, die Vereinigte Evangelische Mission (VEM) und der WSV ein Weihnachtssingen geplant, doch Corona machte einen Strich durch die Rechnung. In diesem Jahr allerdings führte der ehemalige Stadtdirektor und Sozialdezernent Stefan Kühn die „Allianz der Willigen“ erneut zusammen und legte damit den Grundstein für ein bisher für Wuppertal einmaliges Ereignis. „Dieser Erfolg hat sich schon im Vorfeld abgezeichnet“, bemerkte WSV-Vorstand Thomas Richter als er den VIP-Bereich auf der Tribüne betrat und dort wichtige Akteure des Gesangsfestes begrüßte.
An erster Stelle Oberbürgermeisterin Miriam Scherff, die ein besondere Aufgabe hatte: Sie sollte nämlich auf der vor der Tribüne aufgebauten Sparkassenbühne die Weihnachtsgeschichte vorlesen. Eine ungewohnte Herausforderung, die das junge Stadtoberhaupt ähnlich souverän meisterte, wie der zukünftige Superintendent Jochen Denker, der Weihnachten in 90 Sekunden erklären sollte. Der Ronsdorfer Pfarrer hatte zwar seine Worte nicht abgezählt, doch die anderthalb Minuten hielt er ziemlich exakt ein, als er erklärte, dass Jesus auf die Welt gekommen sei, um sich für die Unterdrückten und Schwachen einzusetzen.
Zwei Wortbeiträge in einem musikalischen Gesangsabend (90 Minuten, die Länge eines Fußballspiels war geplant), bei dem die Besucherinnen und Besucher die musikalischen Hauptakteure sein sollten.
Allerdings abwechselnd begleitet von und eingestimmt von „Antoniusmusik“, dem von Kantor Stefan Starnberger geleiteten Kinder- und Jugendchor von Sankt Antonius. Die jungen Goldkehlen hatten mit „Macht hoch die Tür“ und „Alle Jahre wieder“ die richtigen Lieder zum fröhlichen Einsingen parat. Erst ein wenig zögerlich, dann aber je nach Temperament aus voller Kehle wurden die gängigen, zum größten Teil christlichen Lieder mitgeschmettert und der Wunsch von Ilka Federschmidt von „einem schönen Wir-Gefühl erfüllt. Altmeister und unerreichter Torjäger Günter Pröpper zeigte sich da auch ziemlich textsicher.
Apropos Temperament, da hatten die NewCityVoices mit ihrer Chorleiterin, dem „Temperamentsbolzen“ Tina Hamburger, Besonders zu bieten. „Jingle Bells“ ging regelrecht fetzig über die Bühne, während Leonard Cohens „Hallelujah“ dann wieder eher feierliche Stimmung auf der vollbesetzten Tribüne verbreitete.
„Alle sollen unkompliziert mitsingen können. Das steht im Vordergrund, nicht die Chormusik“, hatte sich Stefan Starnberger gewünscht, und das gelang bestens, zumal auf zwei riesigen Videowänden die Texte eingeblendet wurden.
Es wurde ein gelungener Mix aus klassischen Weihnachtsliedern und modernen Songs mit „Christmas“-Bezug. Die erwärmten bei Temperaturen im einstelligen Plus-Bereich Herzen und Gemüter und wurden zur perfekten Einstimmung auf das nahende Fest.
Bei einigen Liedern gab es auch ein harmonisches Miteinander von Antoniusmusik und NewCityVoices, und zum Abschluss gesellte sich auch die „Oppaband“ (In Wuppertal ist der Großvater der Oppa, und zwar mit Doppel-pp) dazu, die vorher mit dem „Lenchen vom Tippentappen-Tönchen“ und „Oh Tannenbaum“ geradezu folkloristische Klänge erschallen ließen. „Atti“ Reinartz, der „Ober-Oppa“ erinnerte an den kürzlich verstorbenen einstigen Lead-Sänger der „Striekspöen“ Paul Decker: „Wie gern wär’ der Paul heute dabei gewesen“. Alle drei Gruppen intonierten zum Abschluss „Oh, du Fröhliche“ bevor das Moderatoren-Duo Jasmin und Jens Voss das Publikum in die restliche Adventszeit verabschiedete.
Ein großartiger Abend im Stadion am Zoo, und wie man von Stefan Kühn hörte, soll ab sofort mit dem Vorverkauf für das Weihnachtssingen 2026 am 4. Advent im Stadion am Zoo begonnen werden. Denn Weihnachtssingen in Wuppertal, das soll in Zukunft unter dem Motto „Alle Jahre wieder“ stattfinden.
Text: Friedemann Bräuer / Fotos aus dem Stadion am Zoo: Jochen Classen

Text: Friedemann Bräuer / Fotos aus dem Stadion am Zoo: Jochen Classen

WSV BESETZT SCHLÜSSELPOSITIONEN IM NACHWUCHS NEU

08.12.25 FUSSBALL NACHWUCHSFÖRDERUNG - Der Wuppertaler SV hat die Leitung seines Nachwuchsleistungsbereichs neu aufgestellt: Ab sofort übernimmt Marc Bach die Verantwortung für den Löwenstall. Der DFB-Elite-Jugend-Lizenzinhaber war seit Sommer Cheftrainer unserer U19 und kennt den Verein bereits aus seiner Zeit als aktiver Spieler. Nach dem Weggang von Tom Welz hatten Chris Pölking, Dominik Evangelou und Philip Walz den Löwenstall in Personalunion geführt. Der WSV bedankt sich ausdrücklich für ihren besonderen Einsatz in einer Phase mit deutlich erhöhtem Aufwand. Alle drei bleiben weiterhin im Team und werden Marc Bach künftig in seiner neuen Rolle unterstützen.
Marc Bach betont, dass ihm der Schritt nicht leichtfällt: „Ich verlasse die U19 schweren Herzens! Es ist eine blitzsaubere Truppe, mit der es unfassbar viel Freude gemacht hat zu arbeiten. Es war mir wichtig, dass die Mannschaft in beste Hände kommt – und mit Ismail Jaroui ist uns das mehr als gelungen.“ Ismail Jaroui, Inhaber der B-Lizenz. Jaroui trainierte in der laufenden Saison den Regionalligisten SSVg Velbert und führte die Velberter zuvor als Spitzenreiter der Oberliga in die Regionalliga West. Zuvor sammelte er wertvolle Erfahrungen im Nachwuchs von Rot-Weiß Oberhausen. Foto: WSV

GERMANIAS TRIUMPH GEPLATZT

07.12.25 FUSSBALL BEZIRKSLIGA – Das letzte Heimspiel des Jahres hatte es für den SSV Germania 1900 Wuppertal in sich. Sie empfingen den bislang ungeschlagenen Spitzenreiter auf dem Freudenberg. Der SC Reusrath war bereits in der 9. Minute zur Stelle. Daniel Mückes Flanke landete nach einem Ausrutscher von Keeper Noah Bogun in den Germania-Kasten.
Der Underdog zeigte sich wenig beeindruckt und blieb bissig. Prompt belohnten sich die Germanen in der 56. Minute. Hazim Dezic schoss den Ausgleichstreffer. Und wenn es schon gut läuft, dann bitte noch ein Tor. Das besorgte Benedikt Steven in der 68. Minute. Spätestens jetzt war allen Zuschauern unter den Regenschirmen warm. Die Elf von Trainer Ünsal Bayzit schien beflügelt und setzte alle Energie frei, den Vorsprung bis zum Schlusspfiff zu halten. Stattdessen erhielten sie eine gelbe Karte und den Gästen wurde in der 94. Minute ein Freistoß zugesprochen. Reusraths Keeper mit dem niedlichen Spitznamen „Hechi“ kam nach vorne. Doch Vorsicht! „Hechi“, alias Tim Hechler, ist zwei Meter groß. Und seine Lufthoheit setzte er gekonnt ein. Per Kopfball erzielte er Reusraths Rettung. Sein Team bleibt nach dem 2:2 ungeschlagen.

Fotos vom Freudenberg: Odette Karbach

GRÜN-WEISS GEHT MIT SIEG IN DIE WINTERPAUSE

08.12.25 FUSSBALL KREISLIGA A – Der letzte Spieltag des Jahres lief gut für die Grün-Weißen. Im Dorf konnte die Zweitvertretung des Cronenberger SC den ersten Saisonsieg verbuchen. In der Felsenarena gingen die Hausherren vom TuS Grün-Weiß Wuppertal als Sieger vom Platz. Zu Gast waren die SF Siepen um Trainer Daniel Reuter, der in der Coachingzone eher verzweifelt zusah, wie seine Elf ihre Leistung nicht abrufen konnte. In der Nachspielzeit war es der Trainer himself, der für verbliebene vier Minuten auf dem Spielfeld aktiv wurde. Überhaupt überschlugen sich die Ereignisse in der Nachspielzeit. Bis dahin hatte auch GWW-Trainer Fouad Lamri keine entspannte Zeit, denn die 1:0 Führung, erzielt in der 40. Minute, war eher mager. Zwei Routiniers, Ömer Akyüz und Recep Kalkavan, trafen in der 95. und 99. Minute, sodass Schiedsrichter Reiner Gohres ein 3:0 eintrug.

Fotos aus der Felsenarena: Odette Karbach

WSV OHNE CHANCE BEIM SPITZENREITER KÖLN

06.12.25 FUSSBALL REGIONALLIGA - Nach der erwarteten Schlappe beim Viertliga-Tabellenführer Fortuna Köln schwebt das Abstiegsgespenst drohend über der Wupper. Der ersatzgeschwächte WSV verlor am Freitagabend das letzte Spiel des Krisenjahres 2025 mit 0:3 (0:1). Brechmann (43.), der Ex-Wuppertaler Wirtz (76.) und Haider (80.) erzielten die Treffer für die Fortuna, die auf Rang eins überwintern darf. Die chancenlosen Gäste holten in 18 Spielen nur 17 Punkte und liegen auf einem Relegationsplatz. In Wuppertal werden derzeit bei Fans und Kritiker Wetten abgeschlossen, ob der oft ratlose Trainer Tyrala im kommenden Jahr noch die Mannschaft trainieren wird. Foto: Jochen Classen

SOLIDER HEIMSIEG FÜR DEN CRONENBERGER SC

01.12.25 FUSSBALL BEZIRKSLIGA – Man(n) ließ es sich nicht nehmen, am Sonntag das letzte Stadtliga-Derby des Jahres anzuschauen. Ob vom TSV 05 Ronsdorf oder vom SV Jägerhaus-Linde, TuS Grün-Weiß Wuppertal oder ehemalige Spieler des Cronenberger SC, sie alle stillten ihre Neugier, wie sich die Hausherren gegen die Jugos behaupten werden.
FK Jugoslavija Wuppertal legte ungeniert los mit dem Toreschießen. Luca Lenz, letzte Saison noch im CSC-Dress, traf in der 3. Minute für die Gäste. Das 0:1 hielt sich bis zum Pausenpfiff.
Erst als es zur zweiten Halbzeit schummrig wurde auf dem Horst-Neuhoff-Platz, kamen die Grün-Weißen ins Spiel. Und wie! Kleomenis Tsioutsioulitis war in der 56. Minute zur Stelle und machte den Ausgleichstreffer. Wenig später wechselte sich Jugos-Coach Florim Zeciri für Lucas Lenz ein. In der 66. Minute ein satter Schuss von Okan Ali Bök zum 2:1. Weitere sechs Minuten später war Malik Plücker für ein Kopfballtor zu haben. Beim Schlusspfiff leuchtete das 3:1 von der Anzeigentafel.

Fotos vom Horst-Neuhoff-Platz : Odette Karbach

KREISLIGA-KRIMI IM HAFEN

30.11.25 FUSSBALL KREISLIGA A - Im Hafen ging die Post ab. Die Begegnung des Ligaprimus SC Sonnborn 07 und seinem Verfolger hielt, was es versprach: Spannung pur, Emotionen, Leidenschaft. Und ein glücklicher Sieger beim 4:3 Endstand.
Dabei trat die Elf vom SC Breite Burschen Barmen sehr selbstbewusst auf und ging mit 3:1 in Führung. Jan Macht brachte die Hafenboys wieder mit 3:3 ran, eh Kevin Lange einen Strafstoß zum 4:3 verwandelte. Da der Tabellendritte SV Jägerhaus-Linde die Zweitvertretung des Cronenberger SC mit 5:1 vernaschte, hüpfen sie auf den zweiten Rang vor den Breiten Burschen.

Fotos aus dem Sonnborner Hafen: Odette Karbach

WSV RUTSCHT WEITER AB - NUR EIN 1:1 IN BONN

30.11.25 FUSSBALL REGIONALLIGA - Björn Mehnert setzte als Spieler und als Trainer beim WSV Akzente. Am Samstag empfing er seinen Ex-Klub als Trainer des Neulings Bonner SC und hatte gegen die seit Wochen schwächelnden Gäste drei Punkte eingeplant. Genau wie der nach den vielen Misserfolgen angezählte Übungsleiter beim WSV, Sebastian Tyrala. Doch beider Wünsche gingen nicht in Erfüllung. Vor 1530 Zuschauern endete das letzte Match der Hinrunde mit 1:1. Der WSV war zwar bereits nach zwei Minuten durch einen von Dervisevic verwandelten, umstrittenen Foulelfmeter in Führung gegangen, blieb danach harmlos. Kurz nach der Pause glich Bonn durch Bird aus. Bonn wurde überlegen, vergab Chancen. Beim WSV sorgte Fehr nach 70 Minuten mit seiner gelb-roten Karte für einen weiteren Negativpunkt. Vielleicht sollte Trainer Tyrala auch mal über die Disziplin in seinem Kader nachdenken. Der WSV fiel auf einen Relegationsplatz zurück und muss am Freitag zum Rückrundenauftakt beim Tabellenführer Fortuna Köln antreten. Foto: Jochen Classen

ZEBRAS SIND SPITZENREITER!

29.11.25 FUSSBALL 3. LIGA - Der MSV Duisburg konnte am 16. Spieltag gegen die Alemannia Aachen einen 3:1 Sieg holen. Damit unterstrich die Elf um Trainer Dietmar Hirsch wieder ihre Ambitionen in die 2. Bundesliga aufsteigen zu wollen. Schon nach 7. Minuten schoss Conor Noß den Führungstreffer für die Hausherren. Weitere sieben Minuten später musste Schiedsrichter Dr. Max Burda die Partie für vier Minuten unterbrechen. Solange dauerte der Abzug des gelben Nebels, der durch das Abfeuern von Pyro im Gästeblock verursacht wurde. Dann ging es bis zum Pausenpfiff weiter mit ansehnlichen Angriffen auf den Aachener Kasten. Steffen Meuer (33.) sowie Can Coskun (41.) trafen zum 3:0.
Vor 28.000 Zuschauer agierten die Zebras im Westschlager dominant. Die Aachender Equipe, wieder mit einer großen Fanbase angetreten, nahm die Zweikämpfe nicht an und hatte offensiv wenig zu bieten. Coach Mersad Selimbegovic war bedient, auch wenn die zweite Halbzeit besser lief. Faton Ademi verkürzte in der 80. Minute zum 3:1.
Die Duisburger konnten wegen des besseren Torverhältnisses die Tabellenspitze erobern und den punktgleichen FC Energie Cottbus auf den zweiten Platz verdrängen. Und nächsten Sonntag geht für die Zebras die Reise prompt nach Cottbus, wo um 14 Uhr das Spitzelspiel steigt.

Fotos aus der Schauinsland-Reisen-Arena: Odette Karbach

DERBYTIME IN DER STADTLIGA

24.11.25 FUSSBALL BEZIRKSLIGA – Nach dem gestrigen Tanzverbot lassen es die Amateure kommenden Sonntag wieder krachen. Die Stadtliga steht dabei wieder im Fokus, denn im Dorf und aufm Rott steigen spannende Derbys. In der Liga hat sich ein Quartett vom Tabellenfünften TSV 05 Ronsdorf abgesetzt. Mit dabei ist Aufsteiger FK Jugoslavija Wuppertal, der ab 15 Uhr beim Cronenberger SC gefordert ist. Jugos-Trainer Florim Zeciri ging vor elf Jahren im Dress des Cronenberger SC zusammen mit Samir El Hajjaj auf Torejagd (Foto vom 24.08.2014) Diese Saison steht Samir als CSC-Trainer in der Coachingzone und hofft, dass seine Männer an den Erfolg des letzten Spiels anknüpfen und der Sprung in die obere Tabellenhälfte gelingt. Jugoslavija hat andere Sorgen. Das Team vom Opphof muss Anschluss halten an Spitzenreiter SC Reusrath und auf Patzer der punktgleichen Mitstreiter SV Solingen und FSV Vohwinkel hoffen.
Sollte es dem TSV 05 Ronsdorf am Freitagabend gelingen, dem Ligaprimus SC Reusrath die erste Saisonniederlage zu verpassen, dürfen die Vohwinkeler - die am Sonntag als Favorit zum SV 09/35 Wermelskirchen reisen – und die Jugos den Zebras einen ausgeben.
Im Sog der Abstiegszone befinden sich die Kontrahenten des zweiten Derbys. SC Viktoria Rott empfängt um 15 Uhr den SSV Germania 1900 Wuppertal. Foto: Odette Karbach


 
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