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 DIE REDAKTION

Manfred Osenberg

Manfred Osenberg

Sportjournalist und Verleger

Manfred Osenberg spielte in jüngeren Jahren leidenschaftlich gerne Fußball und Handball, bevor er als Trainer sehr erfolgreich war und zum Beispiel die weibliche A-Jugend des TV Beyeröhde ins Deutsche Handball-Endspiel 1986 führte und mit den Wuppertaler Damen als Manager sowohl Aufstiege in die erste Bundesliga, als auch Pokalsiege feiern konnte. Kein Wunder, dass seine fünf Kinder allesamt schon frühzeitig mit dem Sport in Kontakt kamen. Als Sportjournalist war er mehr als 40 Jahre fester, freier Mitarbeiter bei der Westdeutschen Zeitung und beim kicker, in den 70er Jahren bei dpa, Bild und der AOK-Zeitschrift Bleib Gesund. Zudem wurde Osenberg 1972 in der Stadiongaststätte am Zoo zum ersten Vorsitzenden des Vereins Bergische Sportpresse (VBS) gewählt und war viele Jahre ehrenamtlich bei Sport- und Behindertenvereinen tätig. Zu seinen Publikationen gehört auch das Fußball-Buch Der WSV wird niemals untergehen sowie das bunte Inselmagazin Moin von Wangerooge und die Nordsee-Bücher Wangerooge – eine Insel zum Verlieben, Wangerooge – ein Wintermeerchen und Wangerooge und der Rest der Welt.

Marc Osenberg

Marc Osenberg

Freier Mitarbeiter

Schon früh kam Marc Osenberg mit dem Sport, insbesondere dem Handball und Fußball in Berührung. Während seines ersten, geisteswissenschaftlichen Bachelor-Studiums entwickelte sich die Recherche und das Schreiben von Texten aller Art zu einer weiteren Leidenschaft. Es war daher kaum verwunderlich, dass beide Interessen früher oder später in einer journalistischen Tätigkeit aufeinander treffen würden. Osenberg beobachtet aufmerksam die lokale Sportszene und nutzt seine guten Kontakte, um interessante Hintergrundgeschichten für die drei Zeitschriften zu verfassen. Um die Leserschaft parallel zur gedruckten Fassung auf dem Laufenden zu halten, pflegt er außerdem Sport-News aus dem Bergischen Land in diese Homepage ein.

Odette Karbach

Odette Karbach

Fotografin

Odette Karbach begann mit einer kleinen Kamera Spiele mit kleinen Fußballern im Bild festzuhalten. Weil die Fotos gut ankamen, entwickelte sich schnell die Mitarbeit im Breitensportverein SSV Germania 1900 wie mit der lokalen Presse. Für die Cronenberger Woche und Cronenberger Anzeiger kamen Einsätze beim Rollhockey und Handball hinzu. Alles wurde als willkommene Herausforderung angenommen und das natürlich mit einer stetig verbesserten Ausrüstung. Im Juni 2012 wurde sie bei der Osenberg-Presse ins Boot geholt und durfte sich zugleich über das erste Titelfoto wie auf eine tolle Zusammenarbeit freuen. Die Wochenenden gehören dem Sport, die Spannung und die Atmosphäre bei den Spielen und Wettkämpfen fasziniert die Südstädterin. Das zieht ihre fußballverrückte Familie ebenfalls in den Bann. Sie freut sich auf die neue Aufgabe die Sport-News auf dieser Internetpräsenz zu bebildern.

SPORTJOURNALISMUS (22.11.19)

Osenbergs Blick auf den bergischen Sport

Der Wuppertaler Journalist und Herausgeber feiert gleich vier Jubiläen und macht sich rar. Am Sportplatz Rott feierte Manfred Osenberg seinen Abschied aus Wuppertal. Inzwischen ist dort der Umbau zum Kunstrasen weit fortgeschritten. (Foto: Kurt Keil)                                                      Jubiläen für alle vier der von ihm herausgegebenen Zeitschriften kann der Langerfelder Journalist und Verleger Manfred Osenberg in diesem Jahr feiern: 40 Jahre Bergische Handballzeitung, 35 Jahre Fußball-Report, 30 Jahre Matchball - eine Tennis- und Golfzeitschrift, die sich nicht nur der bergischen, sondern auch den internationalen Tennis- und Golfszenen widmet. Zusätzlich gibt es das von ihm konzipierte Insel-Magazin „Moin von Wangerooge“ seit nunmehr zehn Jahren. Osenberg (73), viele Jahre freier Mitarbeiter der Sportredaktion des General-Anzeigers, sieht die Sportzeitschriften BHZ, Fußball-Report und Matchball als Ergänzung zu den Sportteilen der bergischen Tageszeitungen. Er bevorzugt dabei statt der aktuellen Ergebnisberichterstattung Stories und die Beleuchtung von Hintergründen. Finanziert werden seine kostenfrei herausgegebenen Publikationen ausschließlich durch Anzeigen.

Im Fußball und Handball zu Hause - Fußball und Handball hat er selbst mit Erfolg betrieben und führte als Trainer die weibliche A-Jugend des TV Beyeröhde mit seiner Tochter Steffi, einer Jugendnationalspielerin, 1986 bis ins Finale um die deutsche Handball-A-Jugendmeisterschaft. Ein Erfolg, der umso höher zu bewerten ist, weil er fast ausschließlich mit Beyeröhder Eigengewächsen erreicht wurde. Als Abteilungsleiter und Manager der “Beyeröhder Handballgirls” gehörte Manfred Osenberg zu den Vätern des bisher größten Erfolgs, dem 2007 erreichten Aufstieg in die Handball-Bundesliga. 40 Jahre stand Manfred Osenberg an der Spitze des Vereins Bergische Sportpresse und übte auch zusätzlich diverse Ehrenämter aus, setzte sich engagiert für Spastiker und Anonyme Alkoholiker ein, hat die Fußball-Hallenstadtmeisterschaft und vor Jahren mit der Lauflegende Artur Lambert den Schwebebahnlauf ins Leben gerufen. Der war Vorläufer des heutigen Schwebebahnlaufs, der unter der Regie des gleichnamigen Vereins zu einer Großveranstaltung geworden ist. Auch als Initiator für zahlreiche internationale Handballspiele machte sich Manfred Osenberg einen Namen. 

Wohnsitz wird jetzt Wangerooge - Zwei gleichfalls von ihm herausgegebene Bücher zu den 25-, und 50-jährigen WSV-Jubiläen, drei über seine Ferieninsel Wangerooge und die Selbst-Biografie „Skandal um Osi“ vervollständigen das Bild der zahlreichen Aktivitäten des fünffachen Familienvaters, der sich jetzt entschlossen hat, seinen Wohnsitz nach Wangerooge zu verlegen und sich bereits im Sommer stilvoll von seinen Kollegen des Vereins Bergische Sportpresse verabschiedet hat. Die Bergische Handballzeitung, die bisher fünf bis sechs Mal im Jahr erschienen ist, war zuletzt im März herausgekommen. Sie soll von Osenbergs Tochter Steffi, die sie zuvor bereits übernommen hatte, auch in Zukunft fortgeführt werden und auch in diesem Jahr noch erscheinen. Fußball-Report und Matchball sind bisher unter seiner Regie und sollen wie auch „Moin von Wangerooge“ Osenbergs ansonsten beschaulichen Insel-Alltag „bereichern“. (von Friedemann Bräuer)

SPORTJOURNALISMUS (16.03.18)

Martin Schneider übernimmt Vorsitz

Drei Tage vor der Hauptversammlung des WSV (Montag 19 Uhr HAKO-Arena) fand die Jahreshauptversammlung des Vereins Bergische Sportpresse statt, bei der sich Sportjournalist und Verleger Manfred Osenberg (71) nach 44-jähriger Amtszeit nicht mehr zur Wahl stellte. Einstimmig und unter herzlichem Beifall erfolgte wegen seiner unschätzbaren Verdienste um den Verein Osenbergs Ernennung zum Ehrenvorsitzenden.Osenbergs Nachfolger in der Position des 1.Vorsitzenden wurde ebenfalls, wie alle weiteren Wahlen einstimmig, sein bisheriger Stellvertreter, der ZDF-Journalist Martin Schneider (50). Zum 2. Vorsitzenden wurde der bisherige Sportwart, der Redaktionsleiter der Wuppertaler Rundschau, Roderich Trapp, gewählt. Schatzmeister blieb Dieter May, während es auf der Position des Geschäftsführers ebenfalls einen Wechsel gab. Friedemann Bräuer (72, WZ und Matchball) trat aus Altersgründen nicht mehr zur Wahl an. Ihn ersetzt Alexandra Szlagowski (Presseamt der Stadt Wuppertal), während Erdinc Özcan-Schulz (WZ) in dem 49 Mitglieder starken Presseclub zukünftig als Sportwart fungieren wird. Bemerkenswert sicher, dass der nach 40jähriger Tätigkeit bei der WZ und Kicker seit Jahrzehnten auch als Verleger (Matchball, Fußball-Report, Bergische Handballzeitung und „Moin von Wangerooge) tätige Manfred Osenberg und die WZ-Fotografen-Legende Kurt Keil für jeweils 50jährige Mitgliedschaft im VBS geehrt wurden.  Bereits seit 25 Jahren sind Marion Keil, Roderich Trapp, Rolf Grünewald und Holger Klug Mitglieder des Vereins Bergische Sportpresse, der berufsständische Interessen verfolgt, dabei aber nie die Geselligkeit außer Acht lässt. (Foto: Holger Battefeld / Text: Friedemann Bräuer)