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NEWS

FUSSBALL BEZIRKSLIGA (24.05.22)

MAX EISENBACH GEHT NACH VELBERT

Die U23 der SSVg Velbert 02 verstärkt zur kommenden Saison noch einmal ihr defensives Mittelfeld und das mit keinem geringeren als dem Kapitän des Cronenberger SC Maximilian Eisenbach. Der Wuppertaler konnte gerade erst seinen Kreuzbandriss auskurieren und findet in seinem neuen Verein die nötige Unterstützung im Aufbau, sodass er voraussichtlich bereits in der Vorbereitung mit dem Einzeltraining beginnen kann. „Die Verletzung hat mich schon sehr getroffen, umso toller ist es, so herzlich in Velbert aufgenommen worden zu sein. Ich freue mich sehr darauf, die wirklich ambitionierte U23 künftig tatkräftig unterstützen zu können", so der 25-jährige Mittelfeldspieler. Ein Grund mehr nach Velbert zu gehen, war für Maximilian Eisenbach seine Selbstständigkeit: "Hier kann ich meinen Sport und meine berufliche Zukunft für mich optimal kombinieren - das ist mir sehr wichtig!", ergänzt der leidenschaftliche Fußballer. „Wir freuen uns sehr, dass wir Maximilian mit unseren Vorstellungen und Plänen für die neue Saison überzeugen konnten. Eisenbach ist genau der Schlüsselspieler, der uns für die neue Saison gefehlt hat", sagt Joscha Weber, Trainer der U23. (Foto: SSVg Velbert 02)

FUSSBALL REGIONALLIGA (23.05.22)

SEBASTIAN BLEIBT!

Sebastian Patzler, Nummer 1 beim Wuppertaler SV, wird auch in der Spielzeit 2022/2023 das Tor hüten. Damit konnte einer der besten Torhüter der Liga gehalten werden. Für Stephan Küsters war das eine enorm wichtige Personalie: „Patze hat den Weg mit uns zusammen eingeschlagen. Er sieht, wie sich der Verein in den letzten 18 Monaten entwickelt hat. Ich glaube, beide Seiten wissen, dass diese Reise noch nicht beendet ist.“ Weiter sagt er: „Damit halten wir einen der besten Torhüter der Liga.“ Ein Kompliment, das Sebastian Patzler gerne hören wird. Er sagt zur Verlängerung: „Wir haben eine sehr gute Runde gespielt und den dritten Platz erreicht. Damit können wir sehr zufrieden sein.“ Entscheidend sei gewesen, dass beim WSV etwas entsteht: „Der Verein stellt die Weichen für die Zukunft und ich freue mich, ein Teil dessen zu sein. Ich leiste gerne meinen Beitrag für die weitere Entwicklung.“ Auch für die Fans hat er noch eine Botschaft: „In der kommenden Spielzeit freue ich mich auf die Rot-Blaue-Einheit. Ich hoffe, dass jeder Wuppertaler und jede Wuppertalerin sieht, was hier entsteht und diese Entwicklung unterstützt. Gegen Essen und in Duisburg haben wir gesehen, was möglich ist.“
Der 31-jährige Schlussmann steht seit Januar 2021 im Kasten des WSV. In bisher 66 Einsätzen für Rot-Blau behielt er 25 Mal eine weiße Weste - eine überragende Quote. (Foto: Wuppertaler SV)

FUSSBALL KREISLIGA A (23.05.22)

DOPPELMEISTER TSV BEYENBURG

Die Beyenburger Reserve ist raus aus der Kreisliga C, wo sie mit einem Punkt Vorsprung dem favorisierten Wuppertaler SV II den Titel wegschnappte. Die erste Garde lieferte sich mit Grün-Weiß und Hellas ein prickelndes Titelrennen. Mit einem Torverhältnis von 67:11 steht ein würdiger Meister bereit, um die Bezirksliga zu rocken. Da ist allerdings noch eine Hürde zu überwinden, denn die Kreisliga A wurde in zwei Gruppen geteilt. Die Zweitvertretung des SC Velbert hat sich die Chance in der Gruppe 2 gesichert. Heißt für das Team um Trainer Christian Rüger alle Kräfte zu sammeln für zwei Aufstiegsspiele. (Danke an Matthias Freund für das Foto)

FUSSBALL REGIONALLIGA (23.05.22)

KAPITÄN BACKSZAT VERLÄSST DEN WSV

Damit war das Pokalfinale der letzte Einsatz des 32-Jährigen im Trikot der Rot-Blauen. Felix Backszat zu seiner Entscheidung: „Die letzten Jahre erfordern nun etwas Abstand. Es waren ausschließlich sehr persönliche Gründe. Ich möchte in aller Ruhe meine Gedanken sortieren und über meine Zukunft nachdenken. Beim Verein und den Fans möchte ich mich herzlich für das tolle Jahr bedanken.“ Stephan Küsters, sportlicher Leiter des WSV: „Er wird uns als Mensch und Spieler sehr fehlen. Er war ein richtig guter Kapitän, der der Mannschaft die Werte des WSV auch vorgelebt hat. Natürlich macht es mich traurig, dass er uns verlässt. Wir wünschen Backa alles Gute für die Zukunft und bedanken uns für seinen Einsatz beim WSV.“ (Foto: Wuppertaler SV)

FUSSBALL KREISLIGA A (23.05.22)

SUDBERGER SAISONFINALE

Grün-Weiß Wuppertal war zu Gast beim feierlichen Sudberger „Family Day“. Natürlich wollte sich der Vizemeister würdig von dieser äußerst spannenden Saison verabschieden und entschied die Partie für sich. Zwar führten die Gastgeber mit 3:1, doch Schiedsrichter Luca Velardi trug nach 92 Minuten ein 3:4 Endergebnis ein. Es war Umut Satilmis, der mit zwei Treffern seine Saisonausbeute mit 11 Toren abschloss. Verlängert hat der Torjäger auch schon. Die Kaderplanung des TuS Grün-Weiß Wuppertal nimmt Formen an. Bislang unterschrieben Isaak Bile N'senga und Lucas Noel Gies, die vom TSV 05 Ronsdorf wechseln. Leon Kriescher kommt vom SV Bayer Wuppertal und Keeper Robin Schworm kehrt vom FSV Vohwinkel zurück in die Felsenarena. Beim SSV 07 Sudberg verlängerten Jakob Merhof, Marvin Wolters, Nick Noll, Kasimir Kaufmann, Leon Fäcke, Kevin Becher, Jonas Bock, Jonas Dietz und Kevin Schmitt. Mit André Lucht und Christof Biebricher konnten zwei Spieler vom SC Sonnborn 07 gewonnen werden. (Foto: Odette Karbach)

FUSSBALL OBERLIGA (22.05.22)

CRONENBERGER SC IM AUFWIND

Wieder drei Punkte kassiert! Der Horst-Neuhoff-Platz war kein gutes Pflaster für die Gäste vom Niederrhein, denn am Ende - und damit ist die Nachspielzeit gemeint - unterlag die DJK Teutonia St. Tönis mit 1:2. Das Spiel war ausgeglichen. Die Kontrahenten erzielten das 1:1 jeweils durch ein verwandeltes Strafstoßtor. Eine rote Karte hüben wie drüben sorgte für unerwünschte Aufregung. Spielerisch war mehr drin. So war es Cronenbergs Spieler mit der Rückennummer 5, der bereits die 1:0 Führung erzielte und sich in der 92. Minute zum Matchwinner machte. Richtig, das ist Niklas Burghard (Foto), der als Kapitän seine Mannen im Abstiegskampf in ruhiges Fahrwasser führte. (Fotos: Odette Karbach)

FUSSBALLFINALE NIEDERRHEINPOKAL (22.05.22)

SV STRAELEN KÄMPFT WSV NIEDER UND HOLT SICH DEN CUP

Überraschung in Duisburg. Nicht der Favorit und Pokalverteidiger Wuppertaler SV, sondern der Außenseiter, SV Straelen gewann vor 6522 Zuschauern (darunter mehr als 5000 aus Wuppertal) das Finale mit 1:0 (1:0). Kelvin Lunga erzielte nach einem Solo das entscheidende Tor (51.). Der ausgezeichnete Julius Paris im Tor parierte nicht nur einen von Straf- und Freistoßspezialist Kevin Rodirgues Pires geschossenen Foulelfmeter, sondern auch zwei Kopfbälle der blassen WSV-Stürmer. Als schlechter Verlierer erwies sich Kevin Pytlik, der in der Schlussminute wegen eines brutalen Fouls die rote Karte sah und direkt danach mit einem Kopfstoß auffiel (Foto rechts). Straelen jubelte. Und WSV-Trainer Björn Mehnert stellte fest: „Es war nicht unser Tag!“ Stimmt! (Foto: Jochen Classen)

FRAUENHANDBALL 2. BUNDESLIGA (21.05.22)

VANESSA BRANDT MIT 273 TOREN ERNEUT KÖNIGIN

Mit sage und schreibe 273 Treffern wurde Vanessa Brandt erneut Torschützenkönigin der 2. Bundesliga. Am letzten Spieltag konnte sie aber mit 14 Treffern auch nicht die 31:33-Niederlage des HSV Gräfrath beim MTV Heide verhindern. Die Solingerinnen konnten den Ausfall mehrerer erkrankten Leistungsträgerinnen nicht verkraften. Henriette Clauberg (6) und Jule Polsz (4) trafen ordentlich.  

FUSSBALL A-JUGEND (21.05.22)

DER MEISTER VOM ROTT

Die A-Junioren des SC Viktoria Rott spielen kommende Saison in der Leistungsklasse. Am Samstag hatte das Team um Trainer Pascal Sack nur eine Option: Gewinnen! Ansonsten hätten sich die SF Dönberg oder die SSVg Heiligenhaus zum Meister gekürt. Mit einem Punkt Vorsprung hatte die Viktoria die Nase vorn, nach dem 7:1 Heimsieg über den SV Jägerhaus-Linde. (Fotos: Odette Karbach)

FUSSBALL NIEDERRHEINPOKAL (21.05.22)

GLEIS 4 IN ROT-BLAU

„Die passen doch alle nicht in den Zug!“ Denkste! Der Sonderzug von Wuppertal nach Duisburg nahm alle Fans vom Bahnsteig auf und brachte sie in die Arena zum Pokalspiel ihres Wuppertaler SV. Auch die Frage einer Passantin „Fahren die nach Berlin?“ , konnte mit einem „Ja, aber später!“ beantwortet werden. (Fotos: Odette Karbach)


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