FUSSBALL-REPORT      MATCHBALL MIT GOLF-EXTRA      BERGISCHE HANDBALL-ZEITSCHRIFT


Ende der Siebziger Jahre, als Wuppertal noch in voller Handball-Blüte stand, entstand im Hause Osenberg die Idee, nach dem "Beyeröhder Sportmagazin" noch eine weitere Handball-Zeitschrift herauszugeben. Die "Bergische Handball-Zeitschrift" (BHZ) wurde zu einer Erfolgsgeschichte, zumal Manfred Osenberg als Herausgeber auch viele internationale Länder- und Freundschaftsspiele sowie große Turniere wie den GA-Pokal im Handball ausrichtete. Seit einigen Jahren liegt das „Grüne Blatt“ in den Händen von Steffi Osenberg und kommt dreimal im Jahr heraus.

Auf dieser Seite finden Sie die digitalen Versionen der letzten zwei Ausgaben.




WEITERE THEMEN

HANDBALL BUNDESLIGA (17.02.24)

BHC VERLIERT NOCH KLAR

Die erste Heimniederlage der MT Melsungen lag in der Luft. 50 Minuten hielt der stark abstiegsgefährdete Bergische HC mit. Ja, zehn Minuten vor Schluss war eine Überraschung zumindest noch möglich. Doch am Ende musste sich der Bergische HC den Nordhessen mit 26:31 (14:14) geschlagen geben. Eine Angriffsflaute in Kombination mit verlorenen Zweikämpfen in der Deckung und technischen Fehlern brachten den Gastgebern in der entscheidenden Phase sechs Tore in Serie ein. Fünf Treffer davon durch Jonsson, von dem in den ersten 50 Minuten nichts zu sehen war. Die Statistik:
MT Melsungen: Morawski, Simic – Kühn (4), Balenciaga (7/2), Mandic (2), Sipos, Kristopans (6), Ignatow, Moraes Ferreira (1), Drosten (1/1), Jonsson (5), Arnarsson (2), Waldgenbach, Aho (1), Hörr, Kastening (2/0). Trainer: Roberto Garcia Parrondo
Bergischer HC: Rudeck, Johannesson – Beyer (1/1), Nothdurft (2), Andersen (1), Stutzke (4), Arnesson (3/2), Babak, Morante (5), Ladefoged (4), M´Bengue (1), Krecic (2), Fraatz (3), Persson.

HANDBALL BUNDESLIGA (11.02.24)

BHC VERLIERT GEGEN KIEL IN DÜSSELDORF

Solingen gehört zu den wenigen Städten in Deutschland, die sowohl mit den Frauen (HSV Gräfrath) als auch mit den Männern (BHC) in den Bundesligen vertreten ist. Beide schweben allerdings in akuter Abstiegsgefahr. Vor über 4000 Zuschauern hielt sich der BHC in Düsseldorf gegen den THW Kiel recht ordentlich, kam fünf Minuten vor Schluss der spannenden, aber oft recht zerfahrenen Begegnung bis auf ein Tor heran, musste sich zum Schluss aber mit 25:29 geschlagen geben. Auch im 21. "Heimspiel" in Düsseldorf konnten die Bergischen nicht gewinnen. Die vergebenen Chancen und technische Fehler bemängelte Trainer Jamal Naji in der Pause beim Stand von 12:16. Auch in der zweiten Halbzeit kämpfte der BHC verzweifelt gegen die Niederlage an. Umsonst. Kiel kletterte auf Platz vier, ist aber weit von seiner Bestform entfernt. Der BHC bleibt auf dem drittletzten Platz und nicht auf einem Abstiegsplatz, weil die Oberbergischen aus Gummersbach in Eisenbach knapp mit 26:24 siegten. Das Foto von Jochen Classen zeigt Eric Johansson, wie er sich gegen Eloy Morante Maldonado durchsetzt.

HANDBALL FRAUEN BUNDESLIGA (11.02.24)

KEINE PUNKTE IN SACHSEN

Der HSV startete vor 800 Zuschauern furios, führte schnell mit 4:1. Nach 10 Minuten kam der Gastgeber besser ins Spiel, deckte aggressiv und ging erstmals in der 21. Minute durch Simona Stojkovska mit 10:9 in Führung. Der Vorsprung mit einem Tor hielt bis zum Pausenpfiff. Mit 16:15 für den BSV Sachsen Zwickau ging es in die Kabine. Nach der Halbzeitpause starteten beide Mannschaften nervös. Technische Fehler hüben wie drüben und gute Deckungsreihen bestimmten das Spiel. Zwickau legte einen kleinen Zwischenspurt ein, konnte sich in der 42. Minute mit 4 Toren absetzen. Als Rita Lakatos in der 55. Minute zum 28:24 traf, schien die Messe gelesen. Doch der HSV bäumte sich ein letztes Mal auf. Zoe Stens und dreimal Paulina Uscinowicz brachten den HSV wieder auf 29:28 heran. Man konnte die Spannung in der Sporthalle Neuplanitz förmlich riechen. Kurz vor Schluss hat der HSV die Chance zum Ausgleich, kann aber die Chance nicht nutzen. Die letzten Sekunden spielt der BSV clever herunter und sorgt für enttäuschte Gesichter im Lager des HSV Solingen-Gräfrath, dem eine knappe 29:28 Niederlage richtig weh tut. Am kommenden Wochenende brauchen wir die Fans des HSV in der Klingenhalle. Am 17. Februar um 18:30 Uhr ist der SV Union Halle-Neustadt zu Gast in der Klingenstadt. In diesem Spiel sind zwei Punkte Pflicht, soll die Chance auf den Klassenerhalt gewahrt bleiben. Foto: Lars Breitzke
HSV: Grewe, Gün; Uscinowicz (5), Senel (4), Karathanassis (4, 4), Adams (3), Penz (3), Brandt (3), Stens (2), Bühler (2), Polsz (2), Nanfack, Müller

HANDBALL FRAUEN 3. LIGA (05.02.24)

BHC VERPFLICHTET LISA KUNERT

Die BHC-Damenabteilung verpflichtet mit der Rückraumspielerin Lisa Kunert eine weitere Linkshänderin für die kommende Saison und verstärkt somit noch einmal den Kader. Die 23-jährige Kunert genoss ihre Ausbildung beim TV Aldekerk bevor sie zu TuS Lintfort wechselte. Derzeit ist sie in der 1. Liga beim Stadtkonkurrenten HSV Solingen Gräfrath unter Vertrag. „Ich möchte mich als Spielerin stetig weiterentwickeln, dabei sind für mich Trainingsbedingungen und die grundsätzliche Perspektive im Verein ausschlaggebend“, so Lisa Kunert nach der Vertragsunterschrift. „Der BHC bietet mir beides gleichermaßen. Im Leistungszentrum an der Kanalstraße ist alles, was für den Trainingsalltag notwendig ist, vorhanden, die Möglichkeiten dort sind wirklich einmalig. Der Weg des BHCs ist klar und mit den bisherigen Verpflichtungen, insbesondere auch von Kerstin, bin ich mir sicher, dass wir ein starkes Team sein werden. Ich bin sehr glücklich, ein Teil dieses großartigen Projektes sein zu dürfen!“
Der BHC und Kunert einigten sich auf einen längerfristigen Vertrag. Assina Müller, sportliche Leitung der BHC-Damenabteilung, zeigt sich hochzufrieden über die Verpflichtung: „Mit Lisa haben wir ein weiteres Puzzleteil für unseren Kader gefunden. Sie wird, zusammen mit Leonie Kockel das Top-Duo, unabhängig der Liga-Zugehörigkeit, im rechten Rückraum bilden. Die beiden ergänzen sich perfekt in ihren technischen sowie taktischen Fähigkeiten.“ Müller zeigt sich auch sehr zufrieden über den Status der Kaderplanung: „Zu einem so frühen Zeitpunkt bereits die wichtigsten Bausteine gefunden zu haben, gibt uns Ruhe und Planungssicherheit für die kommende Spielzeit. Ich bin zuversichtlich, dass wir die beiden noch offenen Vakanzen am Kreis und im linken Rückraum zeitnah besetzen werden.“ Seit sieben Jahren arbeitet die Damenabteilung unter dem Dach des BHCs an ihrem ehrgeizigen Ziel: dem Aufstieg in die 1. Bundesliga. Sechsmal wurde die 1. Damenmannschaft in dieser Zeit Meister der jeweiligen Liga und tritt in dieser Saison in der 3. Liga, Staffel Süd-West, an. Nach dem Spitzenspiel am vergangenen Wochenende sind die Löwinnen nun Tabellenführer und haben zwei Punkte Vorsprung auf den 2. Platz. Foto: BHC

HANDBALL FRAUEN (04.02.24)

BHC UND TVB MIT SIEGEN GEGEN SPITZENREITER

Die Planungen für die kommende Spielzeit laufen bei den Drittliga-Frauen des Bergischen HC auf Hochtouren. Vom Nachbarn HSV wechselt Trainerin Kerstin Reckenthäler, die die Gräfratherinnen von der 3. bis in die 1. Liga geführt hatte, an die Kanalstraße. Vom Zweitligisten TuS Lintfort kommen Torjägerin Prudence Kinlend und Linksaußen Lena Heimes und aus Mainz kehren Torhüterin Natascha Krückemeier und Rechtsaußen Hannah Kamp zurück nach Solingen. Klar, dass der BHC einen weiteren Durchmarsch schaffen und den Aufstieg in die 2. Liga realisieren möchte. Einen wichtigen Schritt in diese Richtung machte das Team von Interimstrainerin Assina Müller beim knappen 24:23 (8:13)-Erfolg gegen den punktgleichen Tabellenführer Mainz-Bretzenheim. Erfolgreichste Werferinnen mit jeweils fünf Treffern waren Lea Albers und Leonie Kockel, bei ihrem Debut im BHC-Trikot. Die 24-jährige Linkshänderin, die zu Jahresbeginn vom Erstligisten Bensheim-Auerbach in die Klingenstadt wechselte, war erstmals spielberechtigt.

Derby in Langerfeld

Eine Liga tiefer, in der Regionalliga, empfing der TVB Wuppertal den Spitzenreiter TB Wülfrath zum Derby in der Buschenburg. Wie schon im Hinspiel behielt der TVB auch diesmal mit 29:27 (15:13) die Oberhand und brachte den Kalkstädterinnen. die zweite Saisonniederlage bei. Für die ehemalige Beyeröhderin Melina Otte war es der letzte Auftritt in der Buschenburg. Die kampfstarke Kreisläuferin, die vor sechs Jahren nach Wülfrath wechselte, aber immer noch in Langerfeld wohnt, beendet zum Saisonende ihre Karriere. Am liebsten mit einem Aufstieg. Der ist trotz der erneuten Derby-Pleite möglich. Die Wülfratherinnen bleiben mit 32:4-Punkten vor TD Lank  (30:4) an der Tabellenspitze. Beyeröhde lauert mit 29:9-Punkten auf Rang 3.

HANDBALL BUNDESLIGA (31.01.24)

GREGA KRECIC KOMMT VOM CHAMPIONS-LEAGUE-CLUB RK CELJE

Der Bergische HC hat einen weiteren kurzfristigen Transfer für die verbleibende Restrunde in der LIQUI MOLY HBL getätigt und sich mit Grega Krecic vom amtierenden slowenischen Meister und Champions-League-Teilnehmer RK Celje verstärkt. Der 27-jährige slowenische Rückraumrechte, der einen Vertrag bis zum 30. Juni 2024 erhält, hat sich unmittelbar nach der Freigabe und Unterschrift auf den Weg ins Bergische Land gemacht und wird bereits zum morgigen Vormittagstraining im Kreise der Bergischen Löwen erwartet. Der 1,87m große und 100kg schwere Linkshänder hat mit dem 26-fachen slowenischen Meister in der aktuellen Saison der Machineseeker EHF Champions League bereits zehn Spiele absolviert und 21 Treffer erzielt.„Wir danken RK Celje für die schnelle Kooperation, die besonders vor dem anstehenden Spitzenspiel der slowenischen Liga am Wochenende hoch zu bewerten ist“, freut sich BHC-Geschäftsführer Jörg Föste über den gelungenen Transfer. „Grega soll nun schnellstmöglich ins Training einsteigen und sich mit Team und Abläufen vertraut machen, damit er in der Rückrunde zum belebenden Faktor werden kann.“ Foto: BHC

FRAUENHANDBALL BUNDESLIGA (26.01.24)

SOLINGEN GEWINNT KELLERDERBY

Der HSV Solingen-Gräfrath meldete sich am Donnerstag im ersten Heimspiel nach der überraschenden Trennung von Erfolgstrainerin Keke Reckenthäler (von der dritten bis in die Bundesliga) eindrucksvoll zurück. Mit einem 32:30 gegen die Sport Union Neckarsulm bewies die Mannschaft um Interimstrainer Lars Lehnhoff, dass sie sich im Abstiegskampf noch nicht aufgegeben hat. In den Anfangsminuten tat sich der HSV schwer, versiebte zahlreiche Chancen und lag vor 551 Zuschauern schnell mit 1:5 zurück. Aber der HSV kämpfte sich zurück und erzielte erstmals durch “Cassy” Nanfack in der 24. Minute den Ausgleichstreffer zum 14:14. Mit einem knappen 16:17 für die Sport Union ging es in die Kabine. Neckarsulm startete gut in die zweite Halbzeit, führte in der 40. Minute mit vier Toren, und den Fans des HSV schwante nichts Gutes. Angetrieben durch die überragenden Vanessa Brandt und Jule Polsz ließ sich der HSV nicht abschütteln, holte Tor um Tor auf und ging erstmals in der 56. Minute durch Jule Polsz mit 30:29 in Führung. Schnell legte Cassy Nanfack nach und der HSV brachte die knappe  Führung unter dem frenetischen Jubel der Fans bis ins Ziel. Mit dem 32:30 Sieg gegen Neckarsulm kletterte der HSV in der Tabelle auf den drittletzten Platz, hat einen Zähler Vorsprung vor Schlusslicht Neckarsulm. Drei Klubs müssen absteigen. Das nächste Spiel ist wieder ein Heimspiel. Schon am kommenden Mittwoch, den 31. Januar um 19:30 Uhr empfängt der HSV Solingen-Gräfrath in der Klingenhalle den amtierenden deutschen Meister aus Bietigheim.
HSV: Grewe (2), Gün; Brandt (9, 2), Polsz (7), Senel (3), Nanfack (3), Penz (3), Karathanassis (2, 2), Adams (1), Stens (1), Uscinowicz (1), Müller.  Foto: Lars Breitzke

HANDBALL TESTSPIEL (26.01.24)

BHC-KREISLÄUFER IM BLICKPUNKT

Das sah schon gut aus. Zu Gunsten der Spendenorganisation "It's for Kids" absolvierte der Bergische HC seinen ersten Test in der Wintervorbereitung gegen Zweitligist TuSEM Essen. In der gut gefüllten Max-Siebold-Halle in Burscheid-Hilgen brachten die Bergischen diverse neue Ideen auf die Platte, mussten aber erneut mit Verletzungspech leben. Beim 37:30 (18:15) fehlten neben den bereits länger ausfallenden Spielern Lukas Stutzke, Noah Beyer sowie Neuzugang Antoni Doniecki, der eigentlich sein Debüt bei den Solingern geben sollte. Dafür glänzte der wieder genesene Ladeforged, mit acht Treffern erfolgreichster Werfer. Frederik Ladefoged (Foto) ist nach seinen Rückenproblemen wieder fit, überzeugte am Kreis mit acht Treffern sowie im Abwehr-Innenblock gemeinsam mit Linus Arnesson. Mit dieser erstmals im Spiel genut zten Option zeigte sich Naji zufrieden: "Da lief einiges schon ganz gut, auch wenn manchmal natürlich noch die Abstimmung fehlte." Apropos neue Optionen: Damit während des Ausfalls von Elias Scholtes (Fußverletzung) nicht Djibril M'Bengue die gesamte Last im rechten Rückraum zu tragen hat, spielte in der zweiten Hälfte phasenweise Rechtsaußen Yannick Fraatz auf der Halbposition. Gleich den ersten Fernwurf donnerte er in den Winkel. "Wir müssen da aus der Not eine Tugend machen", sagte Naji. "Mal schauen, ob das eine Option für uns sein kann."Foto: Odette Karbach

HANDBALL VERBANDSLIGA (21.01.24)

CRONENBERGER TG GEWINNT SONNTAGSSPIEL

Waffelduft empfing die Gäste im Sportzentrum Küllenhahn, wo ab 15 Uhr Handball angesagt war. Die Hausherren der Cronenberger TG hielten das Team der DJK Unitas Haan II auf Distanz, indem sie nach einer spannenden Partie beim Ergebnis von 27:25 (13:15) als Sieger das Spielfeld verließen. Mit seinen temporeichen Angriffen trug Elias Amaadacho 6 Treffer zum Heimsieg bei. Mit 5 Siegen, 5 Unentschieden und 5 Niederlagen wollen die Cronenberger nächsten Samstag bei der SG Langenfeld II angreifen, um vom 8. Tabellenplatz in die obere Tabellenhälfte zu springen. Fotos: Odette Karbach

HANDBALL FRAUEN 1. LIGA (15.01.24)

TRAINERIN VERLÄSST SOFORT DEN HSV SOLINGEN-GRÄFRATH

Für Insider ist es keine Überraschung, dass sich Kerstin Reckenthäler und der HSV auf eine Vertragsauflösung geeinigt haben. Vor fünfeinhalb Jahren gab die Aufstiegstrainerin mit ihrer langjährigen Co-Trainerin Steffi Osenberg ihren Einstand mit Solingen gegen Bayer Leverkusen. Jetzt nahm "Keke" nach der herben 24:31-Heimniederlage vor 800 Zuschauern gegen Leverkusen in der Klingenhalle den frühzeitigen Abschied. Reckenthäler, die den HSV von der 3. Liga in die Bundesliga geführt hatte, trennt sich nun vorzeitig von Gräfrath; im beiderseitigen Einvernehmen wurde der Vertrag aufgelöst. Beide Seiten sind sich einig, dass die Mannschaft neue Impulse braucht im Kampf gegen den drohenden Abstieg. Gegen Leverkusen wirkte das Team verunsichert, spielte schwach gegen die gewiss nicht starken Gäste. Dazu passten sich die beiden Schiedsrichter dem Niveau an. Torhüterin Katja Grewe in der ersten Halbzeit sowie die ausgezeichnete Rechtsaußen Jule Polsz (7 Treffer) verhinderten eine noch höhere Niederlage. HSV-Geschäftsführer Stefan Bögel bedankte sich bei der scheidenden Trainerin: "Wir wünschen ihr weiterhin viel Erfolg und alles Gute für ihren zukünftigen Weg." Der wird sie zum Solinger Nachbarn BHC führen, der den Aufstieg in die 2. Bundesliga anpeilt. Steffi Osenberg zeigt sich solidarisch mit ihrer Kollegin und wird den HSV Gräfrath ebenfalls kurzfristig verlassen. Foto: Odette Karbach