OSENBERG - SPORTPRESSE
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BERGISCHE UNIVERSITÄT VERLEIHT MANUEL NEUKIRCHNER DIE EHRENDOKTORWÜRDE

03.11.26 FUSSBALLEVENT - Prof. Dr. Matías Martínez verstand es wieder die Fußballprominenz zum Campus Grifflenberg zu locken. Der Germanist, der bereits Otto Rehagel zum munteren Talk zu Gast hatte und Mitte Juni Journalist Christoph Biermann begrüßte, war derjenige, der die Auszeichnung Neukirchners angeregt hatte. Zur Verleihung der Ehrendoktorwürde an den Direktor des Deutschen Fußballmuseums füllte sich der Hörsaal 32 mit Prominenz. Übrigens ein vertrautes Terrain für Dr. h.c. Manuel Neukirchner, der an der Bergischen Universität Allgemeine Literaturwissenschaft, Neuere Deutsche Literaturgeschichte und Geschichte studierte.

„Seine Arbeiten haben die kulturelle Selbstbeschreibung der Fußballnation Deutschland auf ein neues Niveau gehoben und das populäre Phänomen Fußball mit Mitteln der Geistes- und Kulturwissenschaften neu lesbar gemacht", sagte Prof. Dr. Matías Martínez. Neben seiner Familie ließen es sich Freunde und Weggefährten nicht nehmen, an der Verleihung teilzunehmen. Aus Zürich reisten Günter Netzer und seine Gattin Elvira an. Auch Schauspieler Peter Lohmeyer nahm am Festakt teil. Die Ränge füllten Fußballinteressierte und mit Ralf Bartsch, Marc Schulz und Lennart Strufe so wie Dirk Polick und Andreas Mucke die Führungsetage des Wuppertaler SV.

Gruppenbidl v.l.: Prof. Dr. Matías Martínez, Günter Netzer, Prof. Dr. Ursula Kocher (Dekanin), Dr. Hagen W. Lippe-Weißenfeld (Kulturdezernent der Stadt Wuppertal), Prof. Dr. Birgitta Wolff (Rektorin), Toni Schuhmacher, Dr. h.c. Manuel Neukirchner, Erwin und Helmut Kremers, Klaus Fischer und Peter Lohmeyer

Fotos aus der Universität Wuppertal: Odette Karbach

BHC MIT ERSTER HEIMNIEDERLAGE

03.11.26 HANDBALL FRAUEN 2. LIGA - Nach der knappen Auswärtsniederlage vor 15 Tagen beim VfL Waiblingen hat es den Bergischen HC jetzt auch zu Hause erwischt. Vor knapp 300 Zuschauern unterlagen die Löwinnen dem HC Rödertal mit 27:29 (14:15). Erfolgreichste Werferinnen waren Svenja Mann (7/1) für den BHC und die stark auftrumpfende Lilli Holste, die insgesamt elfmal erfolgreich war und mit ihren letzten drei Treffern in der Schlussphase, die Partie zugunsten der Gäste entschied.
Nach ausgeglichener Anfangsphase verschaffte sich der BHC, der auf Rechtsaußen Emma Montag und Routinier Veki Tolic verzichten musste, ab der zehnten Minute leichte Vorteile. Einen 4:0-Lauf schloss Marie Vorlicek-Michalczik zur ersten drei Tore Führung ab (7:4, 13.). Wenig später setzte Linksaußen Djazzmin Trabelsi sogar auf 9:5 (17.). Angetrieben von Spielmacherin Marie Vorlicek-Michalczik erspielte sich der BHC gute Wurfchancen gegen eine robuste Rödertaler Defensive, ließ aber wie in den Spielen zuvor einige Großchancen liegen.
In der Abwehr stand der Mittelblock um Kim Ott und Marie Vorlicek-Michalczik ordentlich. Individuelle Nachlässigkeiten machten Rödertal stark. Fast alle Abpraller landeten bei den Gästen. Symptomatisch: Torhüterin Lena Lindemann parierte sehenswert einen Strafwurf gegen Bo Dekker. Der Ball gelangte erneut zu Dekker, die den Nachwurf zum 10:8-Anschluss nutzte (21.). Die Wurfkraft von Rozemarijn Alderden brachte die 15:14-Pausenführung für den HCR.
Der BHC-Rückraum zeigte, wie variabel er spielen kann. Norma Goldmann traf zweimal in den Winkel zum Ausgleich (16:16, 36.), Jasmina Gierga spielte Vorlicek- Michalczik über rechts frei (19:18, 40.). Zwei schnelle Tore von Madita Probst und der jungen Meggan Rusko brachten das 21:19 (49). Zu Beginn der Crunch-Time setzte sich Rusko durch zum 24:23 (51.). Es sollte die letzte Führung für den BHC sein. Angetrieben von Holste und Alderden nutzte Rödertal jeden BHC-Fehler, der zu hastig agierte, aus und feierte letztendlich den 27:29-Auswärtserfolg.
„Wir haben es wieder nicht geschafft, eine Führung nach Hause zu bringen. Leider erlauben wir uns besonders in der Schlussphase zu viele Fehler, die eine Spitzenmannschaft wie Rödertal natürlich gnadenlos ausnutzt. Aufgrund des Spielverlaufs wäre ein Unentschieden gerecht gewesen, zeigte sich BHC-Trainer Ruben Voßhans nach dem Spiel sichtlich enttäuscht. Foto: Kevin Becher

BHC GIBT CHANCE AUS DER HAND

01.11.26 HANDBALL BUNDESLIGA - Mit viel Selbstvertrauen war der Bergische HC bei der TSV Hannover-Burgdorf angetreten. Das zeigten die Löwen in der ersten Halbzeit auch von Anfang an. Doch in der zweiten Hälfte entglitt den Gästen das Bundesligaspiel zusehends. Gegen eine verbesserte Hannoveraner Abwehr gelang nicht mehr viel, so dass die Gäste mit 21:27 (14:13) verloren.
Ein bisschen war es das Duell der Rückkehrer. Die Hausherren boten Leif Tissier und Tim Zechel nach verletzungsbedingten Ausfällen wieder auf, beim BHC stand Gerdas Babarskas überraschend nach überstandenem Blinddarmdurchbruch wieder im Kader. Der Abwehrchef begann nicht, so dass Tom Bergner und Nico Schöttle das Deckungszentrum dicht halten sollten. Das gelang lange sehr gut. Hannover traf zwar im Tempospiel, tat sich im gebundenen Angriff aber extrem schwer.
Im Kombination mit Christopher Rudeck und bei einem Siebenmeter auch Kristian van der Merwe stimmte die Deckungsleistung und legte damit den Grundstein zu einem knappen Vorsprung in der ersten Halbzeit. Zwar ließen die Gäste auch ein paar Gelegenheiten liegen, doch sie spielten im Angriff geduldig und kamen oft zu guten Chancen. Tom Bergner glich nach einem holprigen Start zum ersten Mal beim 3:3 aus, danach spielte der BHC viele Tore sehenswert heraus.
Immer wieder bedienten Sören Steinhaus und Janik Schrader Lukas Becher oder Julian Fuchs auf den Außenpositionen. Dazu nutzte Steinhaus Lücken in der TSV-Abwehr und tankte sich an den Kreis durch. Auch Fynn Hangstein hatte seinen Anteil am gefälligen Angriffsspiel, das in den letzten Minuten vor der Pause auch ohne Kreisläufer, dafür aber mit vier Rückraumspielern funktionierte. Mit 14:12 hätte es in die Halbzeit gehen können, doch die Gastgeber verkürzten noch per Siebenmeter.
Unmittelbar nach Wiederanpfiff glichen sie aus, so dass das Match wieder völlig offen war. Je mehr Minuten vergingen, desto größer wurden die Schwierigkeiten im BHC-Angriff. Bergner und Schrader brachten die Löwen noch zwei Mal in Front, aber ab der 35. Minute funktionierte dann fast gar nichts mehr. Hannover legte einen 4:0-Lauf zum 19:16 hin. Dem BHC gelangen in 25 Minuten nur noch fünf eigene Tore.
Da half auch eine gute Leistung des Torhüters und der Abwehr nicht. Gerdas Babarskas spielte sogar zehn Minuten und traf im erweiterten Tempospiel - es war ein ebenso erfreuliches wie überraschendes Comeback. Hannover setzte sich auch dank des starken Leif Tissier nach und nach ab, weil im BHC-Angriff fast nichts mehr zusammenlief. Zehn technische Fehler zählten die Trainer Arnor Gunnarsson und Markus Pütz in der zweiten Hälfte. Das Duell war frühzeitig entschieden.

GERMANIAS NEUER TRAINER KOMMT AUS DER NACHBARSTADT

29.10.26 FUSSBALL BEZIRKSLIGA - Das ging ja fix! Der SSV Germania 1900 Wuppertal meldet die Trainerverpflichtung ihrer 1. Mannschaft. Abdelkarim Ifrassen übernimmt von Trainer Ünsal Bayzit, der erst vor einer Woche den Posten geräumt hat. Der sportliche Leiter Ali Askan vertraut dem 31-Jährigen, der als Trainer bei DV Solingen Erfahrung gesammelt hat (Foto: Odette Karbach), die Aufgabe an. An seiner Seite führen Co-Trainer  Mahir Yildirim und Torwarttrainer Cumhur Bayzit ihre Arbeit fort. 

DAS UNGEWÖHNLICHE COMEBACK VON SCHWEERS

27.10.26 - Lion Schweers feierte mit 30 Jahren ein Profi-Comeback beim überraschenden 3:2-Sieg von Borussia Mönchengladbach beim VfB Stuttgart, Er kam nicht aus der Fohlen-Jugend, sondern erst im Jahr 2024 vom Wuppertaler SV zur Borussia. Seine damalige Referenz bestand aus beachtlichen 101 Einsätzen in der dritthöchsten Spielklasse. Die bis dato größten Erlebnisse seiner Fußballer-Laufbahn beschränkten sich auf ein einziges Match im DFB-Pokal im Trikot des WSV sowie einen Kurzauftritt in Liga zwei für das Team der Würzburger Kickers. Im persönlichen Ranking des Verteidigers müssen diese beiden Highlights nun aber endgültig den Spitzenplatz räumen. Ganz oben thront ab sofort seine Feuertaufe im deutschen Fußball-Oberhaus. Dass dieser besondere Abend obendrein mit einem völlig unerwarteten Auswärtsdreier gekrönt wurde, setzt dem Ganzen die Krone auf. Entsprechend begeistert äußerte sich auch Sportchef Schröder: „Er war da, als wir ihn gebraucht haben, und hat seinen Teil dazu beigetragen, dass wir dieses Spiel gewonnen haben.“ Nun, der WSV könnte ihn gut gebrauchen. Aber auch die Borussia. Für die U23. Aber manchmal auch für die Bundesligatruppe. Archivfoto: Jochen Classen

ACHTERBAHNFAHRT DES NEULINGS BBB

27.10.26 SPANNUNG IN DER BEZIRKSLIGA - Drei Klubs führen die vom FUSSBALL-REPORT regelmäßig erstellte Ortskampftabelle an. Neuling BBB ist dabei und überrascht mit hohen Siegen - aber auch mit hohen Niederlagen. Foto des Cronenberger SC: Odette Karbach
Ortskampftabelle Bezirksliga 2026/27 
Team Spiele Tore Punkte
1. Cronenberger SC 4 16:6 9
2. FSV Vohwinkel 3 13:5 9
3. SC BB Barmen 4 12:11 9
4. Jugoslavija 3 6:7 6
5. SC Sonnborn 4 10:10 3
6. SSV Germania 4 3:10 3
7. TSV Ronsdorf 4 3:14 0
15.08.26 TSV Ronsdorf : Jugoslavija 0:2
16.08.26 SC BB Barmen : SC Sonnborn 3:2
23.08.26 SSV Germania : SC BB Barmen 1:2
06.09.26 TSV Ronsdorf : SSV Germania 0:1
13.09.26 FSV Vohwinkel : Cronenberger SC 2:1
18.09.26 SC Sonnborn : FSV Vohwinkel 2:4
20.09.26 Cronenberger SC : Jugoslavija 5:1
20.09.26 TSV Ronsdorf : SC BB Barmen 1:5
25.09.26 SC Sonnborn : Jugoslavija 2:3
11.10.26 SSV Germania : Cronenberger SC 1:4
18.10.26 SC Sonnborn : SSV Germania 4:0
25.10.26 SC BB Barmen : FSV Vohwinkel 2:7
25.10.26 TSV Ronsdorf : Cronenberger SC 2:6

EREN ALBAYRAK HOLT AUF

26.10.26 WUPPERTALER TOP TEN - In der Herbstausgabe des Fussball-Reports ist er auf der Titelseite zu sehen: Eren Albayrak (23) jubelt weiter. In den TOP TEN des traditionellen Wettbewerbs schob sich das neue WSV-Ass mit sieben Treffern auf den vierten Platz. 
Top Ten Torjäger Wuppertal 
1. Alphonso Henock Manata FSV Vohwinkel 9 Tore
    Benedikt Steven SSV Germania 9 Tore
    Dominik Heinen FSV Vohwinkel 9 Tore
4. Eren Albayrak Wuppertaler SV 7 Tore
    Nermin Hadzic Cronenberger SC 7 Tore
6. Mohamed Bouaasria Cronenberger SC 6 Tore
    Luca Lenz FK Jugoslavija 6 Tore
    Carlo Colucci SC BB Barmen 6 Tore
9. Tarkan Türkmen FK Jugoslavija 5 Tore
    Rico Hein Cronenberger SC 5 Tore

WSV SIEGT AUCH IN SONSBECK

25.10.26 FUSSBALL OBERLIGA - Was haben der FC Bayern und fer Wuppertaler SV gemeinsam? Richtig. Beide Klubs setzten ihre Co-Trainer auf die Chefsessel und konnte gestern jubeln. München gewann mit 3:1 in Freiburg, der WSV mit 3:0 in Sonsbeck. Niklas Bonnekessel, auf dem Foto mit Sportchef Lennart Strufw, vertrat den gesperrten ismail Jaroui und coachte souveräm die Wupper-Kletterer zum Dreier. Von Pöatz 18 auf Rang acht - diesem WSV ist durchaus zuzutrauen, seine tolle Kletterpartie (mit sechs Siegen in Folge) weiter fortzusetzen. Erfreulich auch, dass die Wuppertaler endlich wieder einen Torjäger hat. Eren Albayrak, 23 Jahre jung und aus dem Sauerland (Finnentrop) geholt, bewies, dass er neben Elfmetern (11. Minute 0:1) auch Absteubertreffer (54.) erzielen kann. Das 0:3 besorgte der eingewechselte Igbinasolor in der Schlussminute. Foto:Jochen Classen

BHC: ERSTER HEIMSIEG DER SOLINGER GEGEN HAMBURG

25.10.26 HANDBALL BUNDESLIGA - Der Bergische HC hat es geschafft. Gegen den HC Hamburg feiern die Löwen vor 2619 Fans in der Mitsubishi Electric HALLE ihren ersten Heimsieg dieser Saison in der Opel HBL. Beim 26:25 (13:11) überzeugen die Gastgeber in der Abwehr, erarbeiten sich einen Fünf-Tore-Vorsprung, müssen am Ende aber sogar einen Rückstand umdrehen. Die Punkte drei und vier bedeuten außerdem den Sprung auf einen Nicht-Abstiegsplatz.
Von Anfang an unterstrich die BHC-Abwehr mit Nico Schöttle und Tom Bergner im Zentrum, das mit ihr zu rechnen ist. Die Gäste mühten sich, verloren den Ball, und Lukas Becher traf zum 1:0 mit einem Wurf ins leere Tor. Hamburg setzte in der ersten Hälfte durchgehend auf den siebten Feldspieler, geriet aber trotzdem oft ins Zeitspiel. Und wenn die Bälle aufs Tor kamen, war Kristian van der Merwe hochprozentig zur Stelle. Der dänische Torhüter hielt, was zu halten war.
Dasselbe galt allerdings auch für Robin Haug auf der anderen Seite. Die Bergischen bissen sich die Zähne an ihm aus. Phasenweise lieferten sich die beiden Schlussleute ein Torhüter-Duell auf extrem hohen Niveau. Daher fielen wenig Tore, und beide Mannschaften mussten immer wieder mit Misserfolgen umgehen. Der BHC hätte mit einer besseren Chancenverwertung deutlich höher in Führung gehen können. So ähnlich dürfte sich aber auch der Gegner gefühlt haben.
Dennoch taten zwei vergebene Würfe aufs leere Tor den Gastgebern weh. Was hingegen gut funktionierte, war der gebundene Angriff. Zwar litt die Effektivität durch die vielen Paraden, doch der BHC erarbeitete sich Chancen und verlor nur selten den Ball. Lediglich vier technische Fehler standen zum Schluss in der Statistik – weniger als in allen anderen Saisonspielen bisher.
Das 13:11 mit dem Pausenpfiff besorgte Fynn Hangstein, der damit seine ganz starke Hälfte krönte. Nach Oliver Norlyks Anschluss machte der Spielmacher die Partie schnell und zog mit Erfolg aus der Distanz ab. Komfortabel war die Halbzeitführung zwar nicht, doch zu Beginn der zweiten Halbzeit deutete sich ein klarer BHC-Erfolg an. Van der Merwe drehte noch mal auf, war unter anderem zum zweiten Mal beim Siebenmeter erfolgreich. Schütze war diesmal Noah Beyer. Der ehemalige BHCer vergab seinen einzigen Wurf der gesamten Partie.
Zwischendurch führten die Löwen durch Treffer von Becher (2) und Tom Bergner 16:11. Etwas hektisch gaben sie den Vorsprung aus der Hand und bekamen defensiv Probleme gegen den starken Norlyk. Den ersten Befreiungsschlag landeten Janik Schrader, Bergner und Becher, die auf 20:17 stellten. Doch die Hamburger gaben sich nicht auf und trafen nun hochprozentiger. Nicolaj Jörgensen glich zum 21:21 aus, Alem Hadzic schaffte die erste HCH-Führung des gesamten Spiels sechs Minuten vor Schluss.
Das Match hätte den Gastgebern nun aus der Hand gleiten können. Sören Steinhaus erzielte den ersten Ausgleich, Lukas Becher beantwortete den neuerlichen Rückstand mit seinem Abschluss von außen zum 25:25. Spannender hätten die letzten Sekunden nicht sein können. Der BHC warf in der Deckung alles rein, provozierte einen technischen Fehler und nahm eine gute Minute vor Schluss seine letzte Auszeit.
Die Verantwortung übernahm Sören Steinhaus, der Richtung Kreis durchzog und zum umjubelten 26:25 vollstreckte. Vorbei war es noch lange nicht. Die Gäste hatten noch 40 Sekunden für eine finale Aktion. Sie mühten sich vergeblich. Es gab keinen Wurf mehr auf das inzwischen von Christopher Rudeck gehütete Tor. Die Freude über diesen Meilenstein-Sieg war überschwänglich.

Fotos aus der Düsseldorfer Mitsubishi-Electric-Halle: Jochen Classen

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