OSENBERG - SPORTPRESSE
FUSSBALL-REPORT    BERGISCHE HANDBALL-ZEITSCHRIFT    MATCHBALL


DREI WUPPERTALER TEAMS DABEI

06.08.26 NIEDERRHEUNPOKAL - Neben dem WSV, der am Sonntag um 15 Uhr im Stadion am Zoo - wie berichtet - vor leeren Rängen gegen die SpVg Schonnebeck antreten muss, haben sich noch der TSV Ronsdorf und der SC Sonnborn für die erste Pokalrunde qualifiziert. Alle Spiele auf einen Blick.  Foto: Jochen Classen
Freitag, 07. August 2026
OSV Meerbusch OSV : TSV Solingen
Samstag, 08. August 2026
ESC Rellinghausen : SSVg Velbert
SC Kapellen-Erft : Holzheimer SG
Sonntag, 09. August 2026
FSV Duisburg : Viktoria Goch
TSV Ronsdorf : SC 20 Oberhausen
VfB Speldorf : VSF Amern
FC Kosova Düsseldorf : SV Scherpenberg
1. FC Grevenbroich-Süd : SC Sonnborn
Sportfreunde Neuwerk : Sportfreunde Baumberg
Lohausener SV : VfB Bottrop
SG Essen-Schönebeck : Sportfreunde Hamborn 07
Schwarz-Weiß Alstaden : DJK SW Twisteden
SV 08/29 Friedrichsfeld : Adler Union Frintrop
1. FC Kleve : TSV Meerbusch
VfL Jüchen-Garzweiler : 1. FC Monheim
SV Rosellen : KFC Uerdingen 05
Duisburger FV 08 : ETB Schwarz-Weiß Essen
VfL Rhede : Germania Ratingen 04/19
TSV Kaldenkirchen : DSC 99 Düsseldorf
FC Büderich : SC St. Tönis
Wuppertaler SV : SpVg Schonnebeck
VfB Homberg : Blau-Weiß Dingden
SV Haldern : FC Remscheid
Sportfreunde Broekhuysen : TuS Xanten
Büdericher SV : Union Nettetal
Rheydter SV : SC Werden-Heidhausen
Mittwoch, 19. August 2026
SV Sonsbeck : Rot-Weiss Essen
Mittwoch, 26. August 2026
Rot-Weiß Oberhausen : FC Kray
1. FC Wülfrath : MSV Duisburg
DV Solingen : 1. FC Bocholt
SpVg Odenkirchen : VfB 03 Hilden
Mittwoch, 09. September 2026
SV Biemenhorst : Fortuna Düsseldorf

RÜCKSCHRITT IN DORMAGEN

06.08.26 HANDBALL TESTSPIELE - Bei Bayer Dormagen bestritt der Bergische HC sein drittes Testspiel binnen fünf Tagen. Es war gleichzeitig auch das schwächste dieser Serie. Gegen den Zweitligisten liefen die Löwen von Anfang an hinterher, gingen mit einem 10:15-Rückstand in die Pause und mussten sich letztlich sogar mit 24:30 geschlagen geben.
Bis auf Christopher Rudeck und Janik Schrader, der angeschlagen geschont wurde, traten die Bergischen mit derselben Mannschaft an, die beim Heimturnier an der Wittkulle überzeugt hatte. Das Tor hütete diesmal 40 Minuten Louis Oberosler, bevor Kristian van der Merwe in der Schlussphase zwischen die Pfosten rückte. Ins Spiel fanden die Gäste in Dormagen allerdings kaum. „Wir haben auf beiden Seiten des Feldes schlecht gestanden“, meinte Markus Pütz für das BHC-Trainergespann. „Es war eine schwache Leistung von uns.“
Nach der Pause kämpften sich Sören Steinhaus und Co. zwar bis auf ein Tor heran, ließen dann aber auch diverse Chancen aus sechs Metern ungenutzt. „Dazu standen wir nicht gut sortiert in der Abwehr“, betonte Pütz. Letztlich kassierten die Löwen sogar eine deutliche 24:30-Niederlage.
„Das ist ein Rückschritt, und wir müssen jetzt schauen, dass wir auf ein anderes Niveau kommen. Bei allem Respekt gegenüber Dormagen: Ein solches Spiel kann nicht unser Anspruch sein. Das dürfen wir nicht verlieren.“
Eine Gelegenheit zur Steigerung besteht bereits am Samstagabend bei einem anderen Zweitligisten. Der BHC ist um 18 Uhr beim TuS Ferndorf zu Gast.

BERGISCHE TENNIS-MEISTERIN AUF WANGEROOGE

05.08.26 WUPPERTALERIN BEGEISTERT WANGEROOGE - Die kleine Ostfriesische Insel besitzt gleich zwei Polizeibeamtinnen, die für Ruhe und Ordnung sorgen. Doch in der letzten Juli-Woche waren gleich drei Ordnungshüterinnen auf Wangerooge, die dritte allerdings nur für sechs Tage. Anne Elisa Zorn (Foto oben), Wuppertals derzeit beste Tennisspielerin, trumpfte beim 52. Wangerooger Turnier in den Dünen auf und erheilt den meisten Beifall.
In der Vorrunde setzte sie sich ebenso durch wie im Viertelfinale gegen die Oldenburgerin Charlotte Heinen. Doch im Halbfinale kam für die 25-jährige Spielerin des SV Bayer Wuppertal, die in diesem Jahr Bergische Meisterin wurde, trotz toller Leistung das Aus. Die für Bremerhaven spielende Shaline-Doreen Pipa (28), die in den vergangenen Jahren schon das WFV-Tunrier gewonnen hatte, besiegte Lisa Löchter im Endspiel souverän. „Gegen die Wuppertalerin hätte ich sicherlich im Finale Probleme bekommen“, meinte Ex-Profi Pipa (Foto unten rechts).
Bei den Herren war Lennart Zynga aus Bielefeld erstmals dabei und hatte keine Mühe, das Finale gegen den Essener Steward Rehfuss glatt mit 6:3 und 6:4 für sich zu entscheiden.
Zynga wusste zu glänzen. Wie beim Rahmenprogramm die ehemalige Meppener Fußballspielerin und in Essen lebende Künstlerin Mirjam von Eigen (Foto untenen link). Sie bereist die ganze Welt, ist als Sängerin und Musiklehrerin längst zu einer Institution geworden. Aber in einer Woche des Jahres denkt Mirjam von Eigen nicht ans Studio, an die Bühne oder das Fernsehen. „Eine Woche im Sommer bin ich auf Wangerooge“, berichtet die 40-jährige Musik-Allrounderin beim Terrassen-Gespäch mit dem Wuppertaler Journalisten Manfred Osenberg, den es vor einigen Jahrzehnten auf die kleine Insel verschlagen hat.
Mirjam hat Wangerooge kennen und lieben gelernt. „Weil ich mich nirgendwo besser erholen kann“, sagt die Sängerin, die zuletzt auch im Fernsehen bei „Deutschland sucht den Superstar“ mit ihrer sympathischen Art als Expertin auftrat. Bei Dieter Bohlen betreut sie die jungen Teilnehmer, auf der Nordsee-Insel ihre schwerkranke Mutter, fährt sie vom Strandhotel Gerken im Rollstuhl zum Strand und ins Wasser. „Das kann ich nur hier!“
Ihre Mutter ist auch dabei, wenn Mirjam ihren Wangerooge-Auftritt hat. „Da bin ich Straßenkünstlerin, nur hier“, lächelt sie, nachdem sie rund 500 begeisterte Gäste auf der Zedeliusstraße am Rosengarten mit ihrem Charme und ihrer tollen Stimme eingefangen hat. Ein ganz besonderes Konzert. Mirjam Ende Juli 2026. Ein Sonnen-Abend. Kinder, Frauen, Männer tanzen auf der Straße, singen mit der an der Nordsee aufgewachsenen und in Essen lebenden Künstlerin.
Beim Tennisturnier war sie diesmal nicht dabei. Lieber genoss Mirjam von Eigen das Leben auf der kleinen, aber feinen Insel. TEXT UND FOTOS: MANFRED OSENBERG


ZWEI NEUE DEUTSCHE MANNSCHAFTSMEISTER

03.08.26 GOLF - Nach 2015, 2020 und 2021 holen die Frauen des Golf- und Land-Club Berlin-Wannsee in der 13-jährigen Geschichte der Deutschen Golf Liga (DGL) zum vierten Mal den Titel Deutsche Mannschaftsmeisterinnen. Bei den Männern heißt der neue Titelträger erstmals in der DGL-Geschichte Golfclub Am Habsberg (Foto). Das Finale der Deutschen Golf Liga presented by All4Golf fand zum dritten Mal in Folge im Golfclub München-Riedhof statt.
Im Frauenfinale setzte sich der G&LC Berlin-Wannsee gegen den Hamburger Golf-Club Falkenstein im Nordfinale am Ende mit 5,5:3,5 Punkten durch. Im kleinen Finale behielten die Frauen des Golf Club St. Leon-Rot gegen den Stuttgarter Golf-Club Solitude die Oberhand und sicherten sich mit 7:2 Punkten die Bronzemedaille. 
Bei den Männern kam es zu einem Duell zwischen den Mannschaften des GC Am Habsberg und des Frankfurter Golf Clubs, beide aus der Süd-Staffel der 1. Bundesliga. Der GC Am Habsberg, betreut von Coach Peter Wolfenstetter, setzte sich am Ende durch und feierte mit 7:5 Punkten seinen ersten Meistertitel. 2026 spielte das Team erstmals in der 1. Bundesliga und qualifizierte sich als Aufsteiger direkt für das Final Four. Im Spiel um Platz drei bei den Männern begegneten sich die Mannschaften des GC Hubbelrath und die des G&LC Berlin-Wannsee. Diese Partie entschieden die Hubbelrather mit 6,5:5,5 Punkten für sich.
„Herzlichen Glückwunsch an unsere neuen Deutschen Mannschaftsmeisterinnen und Mannschaftsmeister zu diesem verdienten Titel! Was wir beim Final Four 2026 im GC München-Riedhof erlebt haben, war Mannschaftsgolf auf höchstem Niveau – packend, emotional und bis zur letzten Wertung offen. Mein großer Respekt gilt allen acht Teams, die mit Einsatz, Fairness und Teamgeist das Beste unseres Sports gezeigt haben. Dass sich die Besetzung der Männer-Halbfinals kurzfristig durch eine gerichtliche Entscheidung änderte, war für alle Beteiligten eine besondere Herausforderung, die wir selbstverständlich respektiert und entsprechend umgesetzt haben. Auch der Gewitterabbruch am Samstagnachmittag, der die Halbfinals mitten in der spannendsten Phase unterbrach und die Entscheidung auf den frühen Sonntagmorgen vertagte, hat von allen noch einmal Geduld und mentale Stärke gefordert. Wie souverän und diszipliniert die Teams mit beiden Situationen umgegangen sind, verdient höchste Anerkennung", sagt DGV-Vorstand Sport Marcus Neumann.
DGV-Präsident Claus Kobold: „Ein besonderer Dank gilt dem gesamten Team des GC München-Riedhof um Clubpräsident Dr. Christian Walther und Geschäftsführer Kariem Baraka. Wie schon in den vergangenen Jahren haben alle Beteiligten erneut eine beeindruckende Kulisse für das DGL-Saisonhighlight 2026 geschaffen. Ein Turnier dieser Qualität und Dimension gelingt nur durch engagierte Verantwortliche, einsatzbereite Mitarbeiter und Volunteers sowie ein herausragendes Greenkeeper-Team. Nach drei ereignisreichen Jahren, die uns viele unvergessliche Momente beschert haben, verabschieden wir uns nun vorerst aus dem Süden der Republik und ziehen weiter ins Rheinland: Der Golfclub Schloss Myllendonk wird 2027 Gastgeber des Final Four sein und damit erstmals in seiner Geschichte diese besondere Bühne für den deutschen Mannschaftsgolf-Sport bieten. Wir freuen uns schon jetzt sehr darauf, gemeinsam mit unseren Teams, Fans und Partnern dort ein neues Kapitel aufzuschlagen! Gerade ohne das Engagement unserer Partner wäre dies nicht möglich. Mein Dank gilt hier allen Unterstützern.“ Foto: DGV/Heigl

HEIMTURNIER IST EIN VOLLER ERFOLG

03.08.26 HANDBALL VORBEREITUNGSTURNIER - Mit 400 Zuschauern war der sportliche Höhepunkt des Wochenendes hervorragend besucht. Ausverkauft war das finale Testspiel des Heimturniers an der Wittkulle gegen den VfL Gummersbach. Der Bergische HC unterlag seinem Derby-Rivalen zwar knapp mit 30:32 (14:19), durfte aber mit der gezeigten Leistung zufrieden sein. "Es war der nächste Schritt und auch besser als das Spiel gegen die HSG Nordhorn-Lingen", sagte Markus Pütz für das BHC- Trainergespann. Gegen den Zweitligisten hatten sich die Löwen tags zuvor noch mit 36:28 (16:13) durchgesetzt.
Die Veranstaltung in der Sporthalle der Solinger Friedrich-Albert-Lange-Schule war ein voller Erfolg. Der VfL Gummersbach hatte am Samstag das erste Duell gegen Drittligist TSG A-H Bielefeld mit 50:20 siegreich gestaltet. Am Sonntag schlugen außerdem die Nordhorner die TSG mit 39:30. Ein besonderer Höhepunkt war das Altstar-Game am Samstagabend. Ehemalige BHC-Spieler nahmen es mit einer Stadtauswahl auf und setzten sich mit 33:26 durch. Doch das Ergebnis war bei diesem Spiel ohnehin zweitrangig. So gab es ein Wiedersehen mit Jeffrey Boomhouwer (Foto), Csaba Szücs, Alexander Oelze, Maciej Majdzinski, Daniel Fontaine, Jens Reinarz sowie Jan und Nils Artmann. Der aktuelle BHC-Trainer Arnor Gunnarsson spielte im rechten Rückraum und war sogar per Schlagwurf erfolgreich. Den Fitnesspreis dürfte Boomhouwer gewonnen haben. Der Niederländer, seit drei Jahren inaktiv, lief immer noch wie eine Maschine. Für den von Dynamik geprägten Sieg nahmen die Altstars sogar einen Pokal in Empfang.
Ernsthafter ging es bei den beiden Tests der BHC-Profis zu. Gegen die HSG Nordhorn-Lingen legten die Gastgeber von Anfang an vor und ließen über 60 Minuten nichts anbrennen. Mit der Deckung waren Gunnarsson und Pütz nicht ganz zufrieden. "Wir standen sicher zu defensiv", sagte der Isländer. Das Tempospiel hingegen funktionierte gut, auch die Torhüter - Kristian van der Merwe in den ersten 40 Minuten, Christopher Rudeck danach - boten überzeugende Leistungen. Der 36:28-Sieg war folgerichtig.
Gegen den VfL Gummersbach war es der BHC, der früh in Rückstand geriet. Vorne leistete sich die Mannschaft Ballverluste, hinten stimmte die Zuordnung nicht, dazu gerieten die Löwen immer wieder in Unterzahl. Die Oberbergischen bestraften jeden Fehler und zogen früh recht klar weg. Mit zunehmender Spielzeit allerdings steigerte sich der BHC in allen Belangen. Die Deckung packte gut zu, im Angriff wurde die Effektivität höher. Zehn Minuten vor Schluss waren die Gastgeber zurück im Spiel, zwei Minuten vor dem Ende waren es nur noch zwei Tore Unterschied. In den letzten 60 Sekunden hatte Gummersbach nur noch einen hauchdünnen 31:30-Vorsprung. Sie spielten den Angriff gut aus und besiegelten damit den Sieg. "Das war aber ein sehr guter Test für uns. Damit können wir zufrieden sein", urteilte Pütz, der sich erneut über gute Torhüterleistungen freute. Diesmal begann Christopher Rudeck und parierte 40 Minuten stark. Es übernahm Louis Oberosler, der ebenfalls seinen Anteil an der beinahe gelungenen Aufholjagd hatte.

LEHRGELD GEZAHLT AN LEHRLINGE

01.08.26 FUSSBALL TESTSPIELE - Oweh WSV! Das sieht ja gar nicht gut aus. Wenige Wochen vor dem Pflichtspielstart präsentiert der Wuppertaler SV zwar einen neuen Vorstand, aber leider noch keinen neuen, kompletten Kader. Den letzten Test vor dem Pokalmatch gegen Schonnebeck am kommenden Sonntag im Stadion am Zoo verlor eine Rumpf-Elf gegen die U 21 von Arminia Bielefeld vor knapp 400 Zuschauern klar mit 0:4 (0:2). Dabei wurde deutlich, dass dem Neu-Oberligisten Führungskräfte fehlen. Sportchef Lennard Strufe ist wohl der „ärmste“ Neue, der zwar einige vielversprechende junge Kicker aus der nicht gerade spielstarken Westfalen-Oberliga verpflichtete, aber andere Kicker aus der Regionalliga wegen fehlender Finanzen absagen musste. Und eigentlich sollten die Talente aus der eigenen U 19 stark genug sein für die 5. Liga am Niederrhein. Vielleicht läuft es besser, wenn angeschlagenen Spieler wie Routinier Felix Herzenbruch wieder dabei sind. Aber der wird im Pokal gegen Schonnebeck und zum Punktspielstart in Velbert am 15. August mit Sicherheit fehlen. Der WSV-Rückkehrer wurde für seinen Platzverweis im letzten Regionalligaspiel mit einer dreiwöchigen Sperre bestraft... 

Fotos aus dem Stadion am Zoo: Jochen Classen

WUPPERTALER SV STELLT VORSTAND NEU AUF

31.07.26 FUSSBALL OBERLIGA - Der Wuppertaler SV stellt seinen Vorstand personell neu auf und setzt damit den begonnenen Erneuerungsprozess konsequent fort. Der Verwaltungsrat hat beschlossen, das Führungsgremium breiter aufzustellen und zusätzliche Kompetenzen in den Bereichen Finanzen sowie Kommunikation und Strategie einzubinden.
Künftig bilden Ralf Bartsch (Finanzen), Marc Schulz (Kommunikation und Strategie) und Lennart Strufe (Sport) den Vorstand des Wuppertaler SV. Sie tragen gemeinsam die Verantwortung für die wirtschaftliche, strategische und sportliche Weiterentwicklung des Vereins.
Gleichzeitig scheidet Ludger Kineke aus dem Vorstand aus. Der Wuppertaler SV bedankt sich bei ihm für seinen Einsatz und die geleistete Arbeit in einer herausfordernden Phase des Vereins.
Ludger Kineke erklärt hierzu: „Ich habe mein Amt im Vorstand des Wuppertaler SV mit großem Engagement ausgeübt. Die vergangenen Monate waren für den Verein sehr herausfordernd, und ich habe die damit verbundene Verantwortung gerne übernommen, weil mir der WSV am Herzen liegt. Vor dem Hintergrund der geplanten Neustrukturierung der Vorstandsarbeit halte ich es für richtig, mein Amt niederzulegen und damit den Weg für die Neuaufstellung freizumachen. Dem WSV bleibe ich weiterhin eng verbunden und wünsche dem Verein, der Mannschaft, den Mitarbeitenden, den Mitgliedern und den Fans für die Zukunft viel Erfolg.“
„Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation war es für uns wichtig, dass der Verein eine breitere Aufstellung, klare Zuständigkeiten und zusätzliche Kompetenzen erhält“, so Dirk Polick, Vorsitzender des Verwaltungsrates. „Mit der Berufung von zwei Mitgliedern aus dem Verwaltungsrat in den Vorstand übernehmen wir bewusst auch operative Verantwortung und unterstreichen unsere Unterstützung für den eingeschlagenen Weg. Gleichzeitig entlasten wir Lennart Strufe im Tagesgeschäft, damit er sich auf seine sportlichen Kernaufgaben konzentrieren kann. Die Neuaufstellung ist ein wichtiger Schritt, um den Verein nachhaltig und zukunftsfähig aufzustellen.“
Marc Schulz erklärt: „Der Wuppertaler SV steht vor großen Aufgaben. Mir ist wichtig, unsere Mitglieder, Fans, Sponsoren und Partner auf diesem Weg mitzunehmen und sie aktiv in die Neuausrichtung des Vereins einzubeziehen. Nahbarkeit, Offenheit und klare Strukturen sind für mich die Grundlage, um Vertrauen zu schaffen.“
Ralf Bartsch ergänzt: „Als Unternehmer weiß ich, dass nachhaltiger Erfolg nur auf einem soliden wirtschaftlichen Fundament entstehen kann. Deshalb werden wir alles daransetzen, das Vertrauen in den Verein weiter zu stärken. Der WSV soll künftig für Transparenz, Seriosität und Verlässlichkeit stehen. Dazu möchte ich meinen Beitrag leisten.“
Mit der jetzigen Neubesetzung ist die personelle Weiterentwicklung des Vorstandes noch nicht abgeschlossen. Der Verwaltungsrat befindet sich weiterhin in intensiven Gesprächen mit geeigneten Persönlichkeiten, die das Gremium zeitnah um zusätzliche fachliche Kompetenzen ergänzen sollen. Ziel ist es, den Wuppertaler SV organisatorisch so aufzustellen, dass er den zukünftigen Herausforderungen dauerhaft gerecht werden kann. Foto: WSV

METTMANN GEWINNT DEN HAUPTPREIS

31.07.26 BARMENIA FAIRPLAY - Im September 2026 werden die siegreichen Klub im Traditions-Wettbewerb ausgezeichnet. Wie erwartet setzte sich Mettmann Sport im Hauptwettbewerb durch und gewann vor dem FC 1919 Wuppertal und dem TSV Gruiten. Bei der End-Tabelle ist der SSV Germania nicht mehr dabei. Die Punkte waren aufgebraucht.


HUBBELRATH ALS MITFAVORIT IM FINALE

28.07.26 GOLF - Acht Teams, zwei Tage, zwei Deutsche Meistertitel: Am 1. und 2. August 2026 entscheidet sich im Golfclub München-Riedhof, wer die Deutschen Mannschaftsmeister im Golf werden. Mit dabei beim Final Four der Deutschen Golf Liga (DGL) sind die Herren des GC Hubbelrath. Das Golfteam von der Bergischen Landstraße rechnet sich beim Saisonhöhepunkt der größten Amateur-Golfliga Europas gute Chancen aus. Nach fünf Spieltagen stehen die acht Mannschaften fest, die am Riedhof um die Titel kämpfen. Bei den Frauen haben sich qualifiziert:
GC St. Leon-Rot
Stuttgarter GC Solitude
Hamburger GC
G&LC Berlin-Wannsee (Foto)
Bei den Männern sind dabei:
GC St. Leon-Rot
GC Am Habsberg
GC Hubbelrath
G&LC Berlin-Wannsee
Beim Final Four wechselt nicht nur die Bühne, sondern auch der Spielmodus: Statt im Zählspiel treten die Mannschaften im direkten Matchplay gegeneinander an. Am Samstag stehen die Halbfinals auf dem Programm, am Sonntag folgen die Finals und die Spiele um Platz drei. Vierer und Einzel sorgen dabei an beiden Tagen für direkte Duelle und Entscheidungen Loch für Loch. Foto: DGV

FREIER VORVERKAUF AUF TICKET-BUNDLE EHF EUROPEAN LEAGUE

28.07.26 HANDBALL INTERNATIONAL - Ab sofort beginnt der freie Vorverkauf für das Ticket-Bundle der drei Heimspiele der Gruppenphase der EHF European League. Der Dreierpack für die Solinger Klingenhalle kostet 75 Euro und ist über den Online-Ticketshop unter www.bhctickets.de buchbar. Die genaue Terminierung der drei Heimspiele erfolgt durch die EHF in Abstimmung mit den TV-Anstalten und Clubs bis Mitte August.
Die Tickets behalten unabhängig vom endgültigen Spieltermin ihre Gültigkeit. Ein Widerruf, Umtausch oder eine Rückgabe der Tickets ist ausgeschlossen. Die Rahmentermine für die sechs Spieltage der Gruppenphase der EHF European League:
29./30. September 2026
6. Oktober 2026
13. Oktober 2026
17. November 2026
24. November 2026
1. Dezember 2026

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