OSENBERG - SPORTPRESSE
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DER WSV WIRD NIEMALS UNTERGEHEN!

13.05.26 - So heißt nicht nur das inzwischen ausverkaufte Erfolgsbuch aus dem Osenberg-Verlag, so lautet auch das Motto des WSV- Verwaltungsrats, Die Erklärung: Diese Regionalliga-Saison war für uns alle eine große Enttäuschung. Die sportlichen Leistungen und das Auftreten unseres Vereins in dieser Spielzeit werden dem Anspruch und der Tradition des Wuppertaler SV in keiner Weise gerecht.
Sportlich war diese Saison alles andere als zufriedenstellend – gemessen an der bisherigen Punkteausbeute wäre der Abstieg in die Oberliga sicherlich gerechtfertigt. Dennoch besteht durch die aktuelle Auf- und Abstiegsregelung sowie die weiterhin ungeklärte Situation rund um den Ligaverbleib von Fortuna Düsseldorf noch die Möglichkeit, unsere Entwicklung und den notwendigen Neuanfang auch in der kommenden Saison in der Regionalliga fortzusetzen.
Auch wenn wir auf diese Ausgangslage nicht stolz sein können und sie umso deutlicher macht, wie kritisch wir unsere sportliche Situation bewerten müssen, lebt diese Chance dennoch weiter. Mit einem Sieg am letzten Spieltag gegen den Bonner SC können wir uns diese Hoffnung bewahren.
Uns als neu gewähltem Verwaltungsrat ist bewusst, dass der WSV in den kommenden Monaten und Jahren vor tiefgreifenden Veränderungen steht. Wir sind bereits dabei, die Ursachen für diese Entwicklung sorgfältig aufzuarbeiten und werden daraus zeitnah Konsequenzen ziehen. Unser Ziel ist es, Strukturen zu schaffen, die sicherstellen, dass sich eine solche Saison nicht wiederholt.
Dabei geht es uns nicht um kurzfristige Schuldzuweisungen, sondern um einen nachhaltigen Neuanfang. Nicht alles wird öffentlich diskutiert werden, denn der Verein braucht jetzt vor allem eines: Ruhe, Klarheit und eine konsequente Neuordnung.
Unabhängig davon, in welcher Liga der WSV in der kommenden Saison antreten wird, werden wir die bevorstehende Phase nutzen, um den Verein organisatorisch, wirtschaftlich und sportlich neu aufzustellen. Unser Anspruch ist es, den Verein Schritt für Schritt zu stabilisieren und eine Grundlage zu schaffen, auf der der Wuppertaler SV dauerhaft erfolgreich sein kann.
Besonders danken möchten wir euch, unseren Fans. Ihr habt den Verein in dieser schwierigen Saison mit beeindruckender Loyalität begleitet. Ob zuhause im Stadion am Zoo oder auswärts – ihr habt gezeigt, was den WSV ausmacht. Eure Leidenschaft, eure Treue und eure Identifikation mit diesem Verein sind außergewöhnlich. Ihr habt dem Verein in einer schwierigen Zeit Halt gegeben und Unterstützung geleistet, die alles andere als selbstverständlich ist.
Ebenso gilt unser ausdrücklicher Dank unseren Sponsoren und Unterstützern. Dass sie dem Wuppertaler SV trotz dieser sportlich enttäuschenden Saison die Treue gehalten haben, ist ein starkes Zeichen des Vertrauens in unseren Verein. Wir hoffen sehr, dass sie uns auch auf dem nun anstehenden Weg des Neuaufbaus weiter begleiten und unterstützen werden.
Ein zentrales Ziel für die kommenden Monate muss es sein, das Band zwischen Fans, Mannschaft und unserer Stadt Wuppertal wieder zu stärken und neu zu knüpfen. Der Wuppertaler SV ist mehr als ein Sportverein. Er ist ein wichtiger Teil dieser Stadt und ihrer Identität. Dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit wollen wir gemeinsam wieder mit Leben füllen.
Deshalb bitten wir euch: Kommt am Samstag um 14 Uhr ins Stadion am Zoo. Unterstützt die Mannschaft ein letztes Mal in dieser Regionalliga-Saison und lasst uns gemeinsam den Abschluss dieser Saison gestalten – mit Zusammenhalt, mit Leidenschaft und Hoffnung.
Mit diesen Werten hat der Wuppertaler SV in seiner Tradition schon viele Herausforderungen gemeistert. Und auch diesmal gilt: Der WSV wird niemals untergehen!

PIA TERFLOTH VERLÄSST DEN BHC

13.05.26 HANDBALL FRAUEN 2. LIGA - Der Bergische HC wird ab der kommenden Saison auf Pia Terfloth verzichten müssen. Die 22-Jährige, die trotz ihres jungen Alters, auf eine stolze Karriere zurückblicken kann, kehrt dem Handball den Rücken, um sich voll und ganz ihrem Jura-Studium zu widmen."Es war eine schöne Zeit“, so die Linkshänderin, die schon als 16-Jährige ihr Erstligadebut mit Bayer Leverkusen gegeben hat und sämtliche Jugend- und Juniorinnen-Nationalmannschaften durchlief. Erst vor einem Jahr wechselte die gelernte Rechtsaußen, die aber genauso variabel im Rückraum eingesetzt werden kann, von den Elfen zum BHC. Noch drei Spiele, dann heißt es Abschied nehmen. „Für mich steht der Wechsel vom Fern- zum Präsenzstudium und somit der Umzug nach Münster an. Ich freue mich drauf“, blickt sie gespannt auf die neue Aufgabe. Beim BHC wir Terfloth nicht nur wegen der bisher erzielten 61 Treffer eine große Lücke hinterlassen. So sieht es auch Geschäftsführerin Assina Müller, die auch einige Jahre in Leverkusen mit Terfloth gearbeitet hat: „Mit Pia verlieren wir eine sehr erfahrene Spielerin, die in dieser Saison auf der für sie ungewohnten Position Rückraum Mitte viele Einsatzminuten gesammelt hat. Gemeinsam mit Veki Tolic bildete sie in unseren Spielen einen stabilen Mittelblock und unterstrich mit ihrer Körperlichkeit ihren hohen Stellenwert für die Mannschaft. Ich kenne Pia seit vielen Jahren und habe sie stets als verlässliche Teamspielerin erlebt, die sich mit großem Einsatz in den Dienst der Mannschaft gestellt und dabei immer klare Worte gefunden hat. Für ihren privaten wie auch beruflichen Weg wünsche ich ihr von Herzen alles Gute.“ Foto: Odette Karbach

NEUER TRAINER BEIM BERGISCHEN HC

12.05.26 HANDBALL FRAUEN 2. LIGA - Die wichtigste Personalie ist geklärt: Ruben Voßhans wird zu neuen Saison Chef-Trainer bei Frauen-Zweitligist Bergischer HC und löst Interims-Trainerin Assina Müller ab, die bei Frauen-Zweitligist Bergischer HC und löst Interims-Trainerin Assina Müller ab, die seit Januar in der Doppel-Funktion als Geschäftsführerin und Trainerin in der Verantwortung steht. Mit dem 34-jährigen Voßhans wechselt eine vielseitige Trainer-Persönlichkeit von der HSG Blomberg-Lippe ins Bergische Land. Vier Jahre lang war Ruben Voßhans für die Ausbildung und Entwicklung des Blomberger Nachwuchses verantwortlich, trainierte das Drittliga-Team und die A-Jugend, mit der er auch 2023 den Deutschen Meistertitel an die Ulmenallee holte. Damals war Nationalspielerin Nieke Kühne eine seiner Erfolgsgaranten.
Seit 2025 assistiert Voßhans zudem Alexander Novakovic als Co-Trainer bei der deutschen Beachhandball-Nationalmannschaft. Mit dem Wechsel zum BHC folgt nun der nächste Karriereschritt: „Mir hat die klare Idee und die Zielsetzung, die der BHC hat, auf Anhieb gefallen. Ich habe in Blomberg vier Jahre Ausbildungsentwicklung gemacht und werde ab Sommer in einer verantwortungsvolleren Position auf einem höheren Niveau tätig sein. In Blomberg ging es darum, Spielerinnen zu formen, die den Schritt ins Bundesliga-Team schaffen. Das Spielergebnis war meist zweitrangig. Das wird beim BHC ganz anders sein“, sieht Voßhans, der aus einer Handballer-Familie stammt, die grundlegendste Veränderung bei seiner neuen Station und gibt einen Einblick in seine Spielphilosophie: „Ich mag es, schnell zu spielen. Um das umzusetzen, ist beim BHC, dessen Werdegang ich schon seit meiner Studienzeit an der Sporthochschule Köln verfolge, eine hohe Grundsubstanz vorhanden. Als Trainer lege ich großen Wert darauf, dass in der Offensive variabel agiert wird und die Spielerinnen situativ die richtigen Entscheidungen treffen. In der Defensive steht für mich ein aktives, antizipatives Verhalten im Vordergrund. Starre Vorgaben gibt es dabei nicht.“
Für Noch-Trainerin Assina Müller ist Ruben Voßhans der Wunsch-Nachfolger: „Wir haben uns intensiv mit der Besetzung der Trainerposition auseinandergesetzt und ein detailliertes Anforderungsprofil erarbeitet. Ausschlaggebend für die Verpflichtung von Ruben waren insbesondere seine langjährige Arbeit im Nachwuchsbereich der HSG Blomberg-Lippe, seine tägliche Entwicklung junger Talente auf nationalem Spitzenniveau sowie seine ausgeprägten kommunikativen Fähigkeiten. Mit Ruben gewinnen wir einen Trainer, der einen langfristigen und nachhaltigen Ansatz verfolgt, eine klare Vision für das BHC-Projekt mitbringt und sich in hohem Maße mit den Zielen und Werten des BHC identifiziert.“
Neben dem Kennenlernen seiner neuen Mannschaft steht für Voßhans im Sommer eine weitere Herausforderung an. „Ich mache meine Ausbildung zur A-Lizenz beim spanischen Handballverband und stehe kurz vor dem Abschluss. Aktuell schreibe ich an meiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit und im Juli geht es noch einmal für zwei weitere Herausforderung an. „Ich mache meine Ausbildung zur A-Lizenz beim Tage nach Spanien für die letzte Prüfung.“ Foto: Kevin Becher

BHC ZEIGT GEGEN RÖDERTAL MORAL

10.05.26 HANDBALL FRAUEN 2. LIGA - Im vorletzten Heimspiel der Saison unterlag der Bergische HC dem Tabellenvierten HC Rödertal 27:30 (12:16). Erfolgsreichte Werferinnen waren Svenja Mann (10/3) für den BHC sowie Geburtstagskind Zoe Davenport (8/3) für die Rödertalbienen. Der BHC startete konzentriert. Linkshänderin Pia Terfloth, die in die Rolle der Spielmacherin immer besser hineinfindet, fand kluge Lösungsansätze und setzte die beiden „Halben“ Svenja Mann und Norma Goldmann gut in Szene.
In der Abwehr wurde leidenschaftlich verteidigt. Die erste Viertelstunde gehörte klar den Gastgeberinnen – das unterstrich das 9:5 durch Rechtsaußen Hannah Kamp. Dann schlichen sich technische Fehler in das BHC-Angriffsspiel. Während der BHC sieben Minuten ohne Torerfolg blieb, drehte Rödertal mit einem 5:0-Lauf das Spiel 11:13 (27.). Der BHC fing sich, hatte Pech, dass der letzte Wurf von Rozemarijn Alderden mit dem Pausenpfiff noch den Weg ins Tor zum 12:16-Halbzeitstand fand. Die zweite Halbzeit zeigte sich sehr zerfahren, aber ausgeglichen. Beiden Mannschaften war eine gewisse Unsicherheit, nach den letzten Niederlagen, anzumerken. Das 20:26 durch Lena Smolik (48.) war eine Vorentscheidung. Aber anders als in der Vorwoche gab sich der BHC nicht auf, sondern kämpfte sich noch einmal heran. Linksaußen Madita Probst erzielte mit dem Schlusspfiff den 27:30- Endstand. Ein kleiner Teilerfolg: die zweite Halbzeit ging an den BHC.
"Meine Mannschaft hat Moral bewiesen und in der zweiten Halbzeit nach dem SechsTore-Rückstand nicht abreißen lassen. Leider haben wir auch heute zu viele Großchancen ausgelassen. Ein besseres Ergebnis wäre durchaus möglich gewesen. Zufrieden bin ich mit der Abwehrleistung. Im Spiel „Kooperation Rückraum/Kreis“ müssen wir besser werden“, so das Fazit von BHC-Trainerin Assina Müller.

Fotos aus der Halle Wittkuller Str.: Odette Karbach

WSV UND VELBERT PLANEN FÜR DAS TREFFEN IN DER OBERLIGA

09.05.26 FUSSBALL REGIONALLIGA - Im Mai 1975 stieg der Wuppertaler SV aus der Bundesliga ab. 50 Jahre später startete eine Grottensaison in Liga vier, die WSV an den Rand des Abgrunds brachte. Nach dem 2:2 bei der U 23 von Fortuna Düsseldorf sind die Rot-Blauen - wie Nachbar SSVg Velbert - so gut wie abgestiegen. In die Oberliga Niederrhein. Nur noch ein Wunder kann den WSV noch retten, der durch den schon als Absteiger gehandelt wurde, von Tabellenplatz 15 verdrängt wurde. Der bisherige Tabellenletzte Wiedenbrück brachte sich durch ein spätes Tor zum 1:0-Sieg gegen Rödinghausen in Erinnerung. Zweimal führte die Fortuna, zweimal glich der WSV aus. Durch zwei seiner besten Spieler. Erst traf Aydogan, dann der viel zu spät eingewechselte Saric. 2:2 - das dritte Unentschieden in Folge. Nur drei statt möglichen neun Punkte, die zum Klassenerhalt gereicht hätten. Am letzten Spieltag erwartet der WSV den Bonner SC. Anstoß: 14 Uhr. Wo? Im Stadion am Zoo, wo der WSV 1975 aus der Bundesliga abgestiegen war. Text: Manfred Osenberg

Fotos aus dem Paul-Janes-Stadion: Jochen Classen

EIN PUNKT IN MINDEN

09.05.26 HANDBALL BUNDESLIGA - Zweieinhalb Minuten vor Schluss lag der Bergische HC bei GWD Minden mit 26:28 hinten. Doch mit dem Rücken zur Wand kamen die Gäste im für den Abstiegskampf so wichtigen Duell wieder zurück und stibitzten bei einem direkten Konkurrenten doch noch einen Punkt. Drei Spieltage vor Schluss wahren die Löwen damit nicht nur drei Punkte Abstand zu Minden, sondern auch zu den Abstiegsrängen.
Extrem ausgeglichen ging es in der ersten Halbzeit zu. Die Gäste gingen zwar 8:5 in Führung, gaben diese aber in Unterzahl wieder aus der Hand, so dass sich bis zur Pause ein offener Schlagabtausch entwickelte. Aron Seesing traf vom Kreis extrem gut, allerdings verloren die Bergischen den Ball auch einige Male, was Minden erfolgreich ausnutzte. Im Tempospiel überzeugten die Gastgeber, die dann auch mehrere Male mit einem Tor vorlegten.
In die Kabinen ging es mit einem leistungsgerechten 16:16. Danach hatten die Löwen eine lange Phase ohne eigenes Tor. Johannes Wasielewski und Sören Steinhaus stellten mit ihren Treffern noch auf 18:17, im Anschluss gelang acht Minuten kein zählbarer Erfolg. Angesichts dieser Tatsache durften die Bergischen zufrieden sein, dass sie nur mit 18:20 ins Hintertreffen gerieten. Grund dafür war eine starke Verteidigung in Kombination mit Torhüter Christopher Rudeck, der
dem den in dieser Phase über sich hinauswachsenden GWD-Keeper Tibor Ivanisevic Paroli bot. Seesing verkürzte auf 19:20, und in der Folge trafen die Gäste wieder etwas zuverlässiger. Das Duell entwickelte sich zusehends zu einem von der Defensive geprägten Duell. Immer wieder gelang es dem BHC, die Mindener ins passive Spiel zu drängen - oft aber gelang das Tor trotzdem.
Der BHC legte kein einziges Mal in der Begegnung mehr vor, ließ sich aber auch nicht abhängen. Sören Steinhaus traf zum ersten Ausgleich in der 47. Minute (22:22). Danach blieb mehrere Male Ivanisevic Sieger. Die neuerlichen GWD-Vorsprünge beantworteten Noah Beyer, Seesing sowie Wasielewski. Der BHC bewies in dieser aufreibenden Phase mehrfach Nervenstärke. Er machte zwar Fehler und kassierte einen Treffer ins leere Tor, weil ein Angriff mit dem siebten Feldspieler
scheiterte, doch die Mannschaft erholte sich immer wieder. So auch nach einem Lattentreffer von Seesing, der damit das 26:26 hauchdünn verpasste, und dem 27:25 für GWD durch Daniel Astrup. Julian Fuchs verkürzte nach schneller Mitte, aber er fasste sich ans Bein und zeigte sofort an, dass er ausgewechselt werden musste. Kim Voss-Fels sprang auf der Rechtsaußen-Position ein. Als Philipp Vorlicek die Hausherren wieder mit zwei Toren in Front brachte, glaubten die Zuschauer in der Kampa-Halle wohl an einen Sieg. Sören Steinhaus erzielte zwei Minuten vor dem Ende das 27:28. Die Abwehr musste nun liefern.
Minden erkämpfte sich einen Siebenmeter, den Florian Kranzmann nahm - er traf den Pfosten und bescherte den Löwen sowie seinen mitgereisten Fans neue Hoffnung. Der BHC spielte über Voss-Fels aus, und der behielt 53 Sekunden vor dem Ende die Nerven, obwohl er eigentlich gar nicht auf der Außenbahn zu Hause ist. Den letzten GWD-Angriff verteidigte der BHC mit aller Leidenschaft weg. Sogar noch einen hektischen Konter hatten die Gäste auf den finalen Metern.
Der Ball landete im Seiten-Aus, das Spiel ging 28:28 zu Ende

MANATA HAT SCHALLMAUER DURCHBROCHEN

04.05.26 UM DIE BARTH-KANONE - Der Torjäger des FSV Vohwinkel ist nicht zu bremsen. Im Wettbewerb des Fussball-Reports hat er die 30 Tore-Schallmauer durchbrochen. Hier die TOP TEN:
 1. Alphonso Henock Manata FSV Vohwinkel 31 Tore
 2. Niklas Dörrier FSV Vohwinkel 21 Tore
 3. Nermin Hadzic SC Viktoria Rott 20 Tore
 4. Aleksandar Stanojevic FK Jugoslavija 17 Tore
 5. Benedikt Steven SSV Germania 15 Tore
 6. Luca Lenz FK Jugoslavija 13 Tore
 7. Tim Zemlianski FSV Vohwinkel 10 Tore
     Kleomenis Tsioutsioulitis Cronenberger SC 10 Tore
     Dominik Schäfer Cronenberger SC 10 Tore
10. Mirza Mujkanovic FK Jugoslavija 8 Tore

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