OSENBERG - SPORTPRESSE
FUSSBALL-REPORT    BERGISCHE HANDBALL-ZEITSCHRIFT    MATCHBALL



WSV: SPERREN UND VERLETZUNGEN

03.04.26 Fussball Regionalliga - Der WSV benötigt dringend Punkte. Ob es am Samstag (14 Uhr) im Stadion am Zoo endlich mal wieder einen Dreier gibt. Der 1. FC Bocholt, der zuletzt die SSVg Velbert knapp mit 2:1 besiegte, kommt als Favorit. Aber vielleicht findet der oft rat- und erfolglose Trainer Mike Wunderlich ein Erfolgsmittel. Von seinem Riesenkader fallen allerdings vier Leistungsträger aus, nämlitch Rechtsverteidiger Subaru Nishimura (zwei Spiele Sperre), Mittelfeldspieler Celal Aydogan (drei Spiele Sperre), Levin Müller (Bänderriss im Knöchel) und Angreifer Didar Atmaca (nach erneutem Muskelbündelriss im Oberschenkel). Foto: Jochen Classen

WENIG INTENSITÄT IM BERGISCHEN DERBY

03.04.26 HANDBALL BUNDESLIGA - Der Bergische HC hat gegen den VfL Gummersbach einen Dämpfer hinnehmen müssen. Nach dem 29:29 im umkämpften Hinspiel kassierten die Löwen in der Mitsubishi Electric HALLE vor ausverkaufter Kulisse eine deutliche 30:39 (15:19)-Niederlage. Die Oberbergischen, die ihren neunten Sieg in Serie feierten, stellten die klar bessere Mannschaft. Das zeigte sich von Anfang an. Julian Köster gab beim VfL den Ton an, schaffte Durchbrüche an
den Kreis und traf aus dem Rückraum. Der BHC fand derweil nicht gut ins Spiel. Er verlor Zweikämpfe, mühte sich im Angriff und hatte nie in einen Rhythmus. Zwar hatten die Gastgeber immer mal wieder bessere Szenen, doch die Hoffnung der 4000 Zuschauer, ein spannendes Spiel zu erleben, wurde dann doch enttäuscht. Noah Beyer verkürzte auf 4:5, danach hatten die Bergischen sogar den Ausgleich in der Hand. Doch der Ball landete in den Fängen des starken Gummersbacher Torhüters Dominik Kuzmanovic. Miro Schluroff antwortete mit dem 6:4, Kay Smits legte in Unterzahl das 7:4 nach. Der BHC leistete sich zwar zunächst nicht viele technische Fehler, rieb sich aber dennoch im Angriff auf. Genauso fehlte auf der anderen Seite der defensive Zugriff, um das Match enger zu gestalten. Auf dem Weg zum 15:19-Pausenstand gab Elias Scholtes sein Comeback nach einer schweren Sprunggelenksverletzung. Der Linkshänder traf zwei Mal mit Überzeugung und sorgte so für Szenen, die dem Publikum etwas besser gefielen. Auf eine Wende deutete zur Halbzeit allerdings wenig hin.
Nach der Pause kam Lukas Diedrich für Christopher Rudeck zwischen die Pfosten. Beide sollten am Ende jeweils vier Paraden gesammelt haben. Gummersbach machte unbeirrt weiter, hing die Bergischen nun deutlich ab. In der 40. Minute versenkte Miro Schluroff zum 27:17. Die Partie war damit eigentlich entschieden. Der BHC hatte mit der 5:1-Deckung danach zwar kurzfristig etwas mehr Erfolg, verkürzte unter anderem durch Aron Seesing, Eloy Morante Maldonado, Julian Fuchs, Noah Beyer und Kim Voss-Fels auf 26:32.
Doch danach hatten die Gäste kaum Mühe, sich erneut abzusetzen. Dabei profitierten sie dann auch von sich häufenden technischen Fehlern des BHC: In der ersten Halbzeit waren es nur vier Stück, am Ende der Partie aber 13. Der VfL präsentierte sich in überragender Verfassung und war kaum zu schlagen. Dem BHC fehlte ein wenig die Intensität, um für etwas mehr Spannung zu sorgen. Joshua Thiele bekam in der Schlussphase noch ein paar Einsatzminuten – im Oberhaus waren es seine ersten im Löwen-Trikot.

Fotos aus der Mitsubishi Electric Halle: Jochen Classen

KÜSTERS MIT COMEBACK

02.04.26 FUSSBALL-REGIONALLIGA - Wie berichtet war Stephan Küsters ein Wunschkandidat für den vakanten Vorstandsposten beim Fest stehWSV. Jetzt ist es perfekt: der stark gefährdete Regionalligist verstärkt im Saisonendspurt seine sportliche Kompetenz: Küsters`Da war doch was. Richtig. Der Kölner wurde in seiner Wuppertaler Zeit vorgeworfen, mit einigen Spielern „Rentenverträge“ ausgehandelt zu haben.
Pikante Note: Sein bisheriger Klub Viktoria Köln hatte sich Anfang des Jahres 2026 von Küsters getrennt. Viktoria-Boss Franz Wunderlich ist der Vater von WSV-Trainer Mike Wunderlich, der nach der Entmachtung von Gaetano Manno einen Fachmann wie Küsters an seiner Seite gut gebrauchen kann. Wie es dann nach der Saison mit Wunderlich, der hauptberuflich in eigenen Reinigungsfirma tätig ist, und mit Küsters weitergehen wird, muss noch geklärt werden.
Erklärung des WSV: Nach guten Gesprächen zwischen Vorstand und Verwaltungsrat ist der Verein zu der Entscheidung gekommen, Stephan Küsters bis zum Ende der laufenden Spielzeit in beratender Funktion im Regionalliga-Team einzusetzen.
Der ehemalige Sportdirektor bringt umfassende Erfahrung sowie fundierte Kenntnisse der Strukturen beim Wuppertaler SV mit. In den kommenden Wochen wird er den WSV gezielt begleiten und bei zentralen sportlichen Fragestellungen unterstützen. Mit dieser personellen Ergänzung reagiert der Verein auf die sportlich anspruchsvolle Situation in der Schlussphase der Saison. Ziel ist es, zusätzliche Expertise einzubringen und die Voraussetzungen für den angestrebten Klassenerhalt weiter zu stärken.
Gleichzeitig bedankt sich der Wuppertaler SV ausdrücklich bei Stephan Küsters für sein ehrenamtliches Engagement und seine Bereitschaft, den Verein in dieser wichtigen Phase zu unterstützen. Ebenso gilt ein Dank an Viktoria Köln für die konstruktive Zusammenarbeit und das Entgegenkommen. M.O. Foto: Benjamin Lenz

DIE 33 WURDE 33

02.04.26 FUSSBALLSCHULE - Philipp Hofmann feierte am 30. März seinen 33. Geburtstag. Der Stürmer des VfL Bochum zeigte sich zwei Tage später in der Örtlichen Fußballschule, die beim SC Obersprockhövel aufgeschlagen hat. Dort stellte er sich den Fragen der 70 Nachwuchskicker und gab Autogramme. Am Samstag geht es für die Bochumer zum Abstiegskandidaten des 1. FC Magdeburg. Foto: Odette Karbach

BHC VERPFLICHTET KIM OTT VOM THÜRINGER HC

02.04.26 HANDBALL FRAUEN 2. LIGA - Der Bergische HC hat für die kommende Saison Rückraumspielerin Kim Ott verpflichtet. Die U20-Nationalspielerin wechselt vom Thüringer HC ins Bergische Land und möchte beim BHC den nächsten Entwicklungsschritt machen. „Ich stehe schon seit letztem Jahr mit Assina Müller in Kontakt und finde das BHC-Projekt nach wie vor spannend. Jetzt freue ich mich, dass es mit dem Wechsel im Sommer klappt.“
Kim Ott begann mit dem Handballspiel bei der HSG Siebengebirge und spielte danach mit dem TuS Königsdorf in der Jugend-Bundesliga und hatte auch erste Einsätze in der 3. Liga mit den Senioren. Aus dieser Zeit ist ihr auch das BHC- Leistungszentrum bekannt. „Dort hatte ich regelmäßig das Stützpunkttraining und beste Trainingsbedingungen vorgefunden. Und natürlich kenne ich die Halle und einige meiner zukünftigen Mitspielerinnen aus den A-Jugend-Duellen im vergangenen Jahr.“ Denn nach ihrer Zeit in Königsdorf wechselte Ott, als B-Jugendliche, vor vier Jahren zum Thüringer HC. Ihre Entwicklung ging rasant weiter. Jugend, 3. Liga mit dem THC II und während der Saison 2022/23 die ersten Einsätze im Bundesliga-Team. Dazu holte sie 2023 Bronze bei der U17-Europameisterschaft, war im Spiel um Platz drei mit sechs Treffern erfolgreichste deutsche Werferin. Nach einer Verletzung kämpfte sie sich zurück. In der aktuellen Bundesligasaison erzielte die 185-Zentimeter große Shooterin bisher elf Treffer und erreichte mit dem THC das Pokal-Final-Four, wo sie im Spiel um Platz drei viele Spielanteile erhielt und zweimal traf. Der Saisonendspurt mit dem THC hat es für Ott vor dem Wechsel nach Solingen in sich. Die Play-Offs um die Deutsche Meisterschaft stehen an und als Titelverteidiger ist der Thüringer HC erneut ins Final-Four der European League eingezogen. „So kann ich weiter wertvolle Erfahrungen sammeln. Ich genieße beim THC ein hohes Niveau auch im Training und bin mir sicher, dass dies beim BHC aufrecht erhalten wird. Aber für meine persönliche Weiterentwicklung benötige ich viel Spielpraxis. Und die erhoffe ich mir durch den Wechsel“, so die 20-Jährige, die in Solingen wohnen wird und Sportmanagement in Köln studieren möchte. „Die Aufnahmeprüfung steht noch an.“
Glücklich zeigt sich Geschäftsführerin Assina Müller über die Verpflichtung von Kim Ott, die beim BHC mit der Nummer 25 auflaufen wird: „Kim zählt zu den vielversprechendsten deutschen Nachwuchsspielerinnen auf der Position Rückraumlinks. Bereits seit mehreren Jahren beobachten wir ihre sportliche Entwicklung intensiv, weshalb es mich besonders freut, dass wir sie von unserem Projekt überzeugen konnten. Sie besticht durch eine hohe Wurfeffektivität aus dem Rückraum sowie durch ihre ausgeprägte Physis. Mit diesen Voraussetzungen bringt sie hervorragende Perspektiven mit, um sich auf hohem Niveau weiterzuentwickeln und unserem Spiel zusätzliche Qualität zu verleihen.“ Foto: BHC

NEUE HEIMAT FÜR DEN BHC

02.04.26 HANDBALL BUNDESLIGAWeil Solingen, Düsseldorf und Wuppertal dem BHC keine Hallen zur Verfügung stellen können, wird der BHC in der nächstwn Saison, ganz gleich in der 1. oder 2. Bundesliga, sein tägliches Training in Radevormwald durchführen Müssen. Aber erst einmal ist für die Solinger Handball-Asse Abstiegskampf angesagt. Der Bergische HC empfängt den VfL Gummersbach am Donnerstagabend (2. April) um 19 Uhr) zum 18. Bergischen Derby der DAIKIN HBL. Erstmalig steigt das Duell in der Mitsubishi Electric HALLE in Düsseldorf, die seit Wochen restlos ausverkauft ist. 4000 Fans fiebern der Partie entgegen, in der die Oberbergischen der klare Favorit sind.
„Es ist fast so, als würden wir gegen den SC Magdeburg spielen“, sagt das BHC-Trainergespann Arnor Gunnarsson und Markus Pütz angesichts der Kräfteverhältnisse. Während die Löwen jeden Punkt im Kampf um den Klassenerhalt benötigen, darf sich der VfL Gummersbach im Rennen um die Champions-League-Plätze keinen Patzer erlauben. Zuletzt gelang das in überragender Manier, hat das Team von Coach Gudjon Valur Sigurdsson doch alle Pflichtspiele in diesem Jahr gewonnen – inklusive der letzten beiden Begegnungen 2025 sind es insgesamt acht Siege in Serie.
Bemerkenswert dabei: Die Oberbergischen pulverisierten den THW Kiel auswärts mit 34:26, sie schlugen den ebenfalls in dieser Saison sehr starken TBV Lemgo Lippe mit 28:27 und gewannen beim 33:26 gegen die SG Flensburg-Handewitt souverän. „Die Gummersbacher befinden sich in Topform. Sie haben eine unglaublich gute Abwehr und ein enorm gutes Tempospiel. Außerdem sind die Torhüter jetzt auch noch sehr gut“, hebt Gunnarsson hervor. Mit einer Paradenquote von 31,38 Prozent gehört Dominik Kuzmanovic inzwischen zu den besten Schlussleuten der Liga. Im Feld dominierte zuletzt Miro Schluroff das Geschehen mit Toren am Fließband. Im Rückraum ist der Club zudem mit Julian Köster und Kay Smits hervorragend besetzt. Kreisläufer Ellidi Vidarsson hat ebenfalls Topwerte. Aufgrund des auch in der Breite topbesetzten Kaders überrascht es Gunnarsson und Pütz nicht, dass der VfL ganz oben anklopft. 37:13 Punkte hat die Mannschaft auf dem Konto – nur einer fehlt zu Rang drei, der voraussichtlich zur Qualifikation für die Champions League genügt. „Da werden sie gegen uns nichts liegenlassen wollen“, ist Pütz überzeugt.
Doch die BHC-Profis wissen, dass sie nicht chancenlos sind. Überraschend holten sie beim 29:29 im Hinspiel einen Punkt in der Schwalbe-Arena. Sören Steinhaus traf zehn Mal, Johannes Wasielewski erzielte kurz vor Schluss das Tor zum Ausgleich. „Sie sind jetzt wohl noch etwas stärker. Bei uns muss wirklich alles und bei Gummersbach möglichst wenig funktionieren, damit wir etwas mitnehmen können“, sagt Gunnarsson.
Zuletzt erreichte der BHC zwar nicht sein Optimum, gewann aber 35:34 in Hamburg. „Der Sieg steht über allem“, stellt Pütz klar. „Aber es ist auch sicher, dass wir mit der Abwehrleistung gegen den VfL Probleme bekommen würden. Da müssen wir uns also dringend steigern – auch mit Blick auf die weitere Saison. Um Punkte zu holen, sollten wir regelmäßig nahe an unsere bestmögliche Leistung herankommen. Foto: Jochen Classen

BHC UND BREMEN TRENNEN SICH UNENTSCHIEDEN

30.03.26 HANDBALL FRAUEN 2. LIGA - Der Bergische HC, bisher auswärts nicht wirklich überzeugend, musste ausgerechnet beim SV Werder Bremen antreten, der in dieser Saison zuhause noch ungeschlagen ist. Die Vorzeichen für den BHC, etwas Zählbares von der Weser mitzunehmen, wurden nicht besser: Spielmacherin Alexandra Lundström und Rechtsaußen Lucy Krahwinkel fielen kurzfristig krankheitsbedingt aus. Dennoch sahen die über 300 Zuschauer, darunter viele BHC-Fans, eine ausgeglichene, spannende und faire Partie, mit vielen Führungswechseln.
Die Gäste begannen erneut mit drei Linkshänderinnen, kombinierten klug im Rückraum und kamen über die Kooperation mit dem Kreis zum Erfolg. Im Tor bot Lena Lindemann einmal mehr eine starke Leistung. Torjägerin Svenja Mann setzte den ersten Siebenmeter zwar noch neben das Tor, traf dann aber fast nach Belieben und avancierte mit zehn Treffern zur erfolgreichsten Werferin des Spiels. Eine Zeitstrafe gegen Abwehrchefin Veki Tolic nutze Bremens Leni Ruwe zur ersten
Drei-Tore-Führung (14:11, 23.). Franzi Thomas und ein Mann-Hattrick brachten den BHC wieder in Front. Hannah Kamp erzielte mit der Pausensirene den 16:17-Halbzeitstand.
Es blieb ein Spiel auf Augenhöhe. Zu Beginn der Crunch-Time traf Svenja Mann zum 25:27 (50.). Aber Bremen konterte und war plötzlich im Vorteil als Luise Albert auf 30:28 (58.) setzte. BHC-Trainerin Assina Müller nahm die Auszeit, beorderte Veki Tolic auf die Spielmacher-Position und ließ mit der siebten Feldspielerin agieren. Mit Erfolg: „Turm“-Tolic traf zweimal die richtige Entscheidung. Zuerst spielte sie Norma Goldmann frei, die auf 30:29 verkürzte, danach verwandelte Tolic selbst ihren fünften Strafwurf souverän zum 30:30-Endstand. Ein Ergebnis, das den Spielverlauf gut wiedergibt. Foto: Kevin Becher

TOP TEN BARTH-KANONE

30.03.26 FUSSBALL-WETTBEWERB UM BARTH-KANONE - Der FSV Vohwinkel verlor das Bezirksliga-Gipfeltreffen beim SV Solingen mit 0:2 und fiel auf Rang drei zurück. Die Tormaschine stotterte, soll aber am Donnerstag wieder erfolgreich sein. Dann treffen die Füchse auf den TSV Ronsdorf. In einem weiteren Wuppertaler Ortskampf gibt es am Opphof (19,30) das Duell zwischen den Torjägern Nermin Hadzic von Rott und Aleksandar Stanojevic von Mit-Aufsteiger Jugoslavija.
Die Top Ten der Wuppertaler Torjäger:
1. Alphonso Henock Manata FSV Vohwinkel 25 Tore
2. Nermin Hadzic SC Viktoria Rott 18 Tore
3. Niklas Dörrier FSV Vohwinkel 17 Tore
4. Aleksandar Stanojevic FK Jugoslavija 15 Tore
5. Tim Zemlianski FSV Vohwinkel 10 Tore
    Kleomenis Tsioutsioulitis Cronenberger SC 10 Tore
    Luca Lenz FK Jugoslavija 10 Tore
    Benedikt Steven SSV Germania 10 Tore
9. Mirza Mujkanovic FK Jugoslavija 8 Tore
    Yassin Bouaasria FK Jugoslavija 8 Tore
Foto von Benedikt Steven: Odette Karbach

TRAINERTEAM VERLÄNGERT BEIM SSV GERMANIA 1900

30.03.26 FUSSBALL PERSONALIE - Sie stehen auch in der kommenden Saison an der Seitenlinie, denn mit Cheftrainer Ünsal Bayzit und sein Team wurde eine Vertragsverlängerung vereinbart. Zum Team zählen: Trainer Mahir Yildirim (Foto rechts), Co-Trainer Christoph Schneider, TW-Trainer Cumhur Bayzit, Betreuer Kevin Denters, Teammanager Önder Yildirim und sportlicher Leiter Ali Askan. Foto: Odette Karbach

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